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Bundesliga

Eintracht Frankfurt: Ante Rebic vor Wechsel zu Atletico Madrid?

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Steht in Frankfurt vor dem Absprung: Ante Rebic. © Vlad1988 / Shutterstock.com

Die „Büffelherde“, die in den zurückliegenden beiden Jahren großen Anteil am Erfolg von Eintracht Frankfurt hatte, ist mit dem Wechsel von Luka Jovic zu Real Madrid bereits gesprengt. Immerhin kann sich die Eintracht nach Abzug aller Transferbeteiligungen an Benfica Lissabon mit einer Ablöse von rund 42 Millionen Euro trösten, die in neues Personal wie Djibril Sow oder auch den Verbleib der Leihspieler Kevin Trapp, Sebastian Rode und Martin Hinteregger investiert werden kann.

Momentan sieht es freilich danach aus, als würden die Frankfurter Konten nochmals ordentlich Zuwachs erhalten. Denn nach Informationen von „Sky“ steht auch Ante Rebic in Frankfurt vor dem Absprung. Demnach sind die Gespräche mit Atletico Madrid über einen Wechsel des kroatischen Nationalspielers bereits weit fortgeschritten.

Atletico bietet 40 Millionen Euro

Atletico ist wohl zur Zahlung einer Basisablöse von 40 Millionen Euro bereit, die sich durch erfolgsabhängige Bonuszahlungen noch deutlich erhöhen könnte. Allerdings muss die Eintracht im Falle eines Verkaufs von Rebic einen nicht geringen Teil der Ablöse an den AC Florenz weiterreichen. Dem Vernehmen nach erhält die Fiorentina sogar eine Transferbeteiligung in Höhe von 50 Prozent.

Für die Eintracht bliebe freilich noch immer eine satte Ablöse, die zusammen mit den Jovic-Einnahmen überwiegend reinvestiert werden könnte. Spieler mit der Qualität von Rebic und Jovic zu finden, ist allerdings auch mit vollen Kassen nicht ganz einfach.

Bundesliga

Marash Kumbulla auch ein Thema beim FC Bayern?

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Marash Kumbulla (r.) weckt vielerorts Begehrlichkeiten. © imago images / HochZwei/Syndication

Marash Kumbulla verfügt gerade mal über die Erfahrung aus 17 Einsätzen in der Serie A im Trikot von Hellas Verona. Und dennoch hat der 20-Jährige dabei so auf sich aufmerksam machen können, dass längst zahlreiche Spitzenklubs die Fühler ausgestreckt haben. Sämtliche italienischen Top-Klubs von Juventus Turin über Lazio Rom und den SSC Neapel bis hin zu Inter Mailand sollen Interesse am Innenverteidigertalent haben.

Aber auch außerhalb Italiens weckt Kumbulla Begehrlichkeiten, offenbar ganz besonders in der Bundesliga. Schon seit längerem steht ein Interesse von Borussia Dortmund am albanischen Jungnationalspieler im Raum. Und nun berichtet das Portal „Cittaceleste“, dass auch Bayer Leverkusen und der FC Bayern München ein Auge auf Kumbulla geworfen haben sollen.

Ersatz für Jerome Boateng?

Beim FC Bayern könnte im Sommer in der Innenverteidigung in der Tat eine Planstelle frei werden. Bereits in den vergangenen Transferperioden galten Jerome Boateng als Wechselkandidat. Und obwohl der Weltmeister von 2014 aufsteigende Tendenz zeigt, ist ein Abgang nach dieser Saison weiterhin nicht unwahrscheinlich.

Kumbulla wäre ein potentieller Ersatz und zugleich eine Investition in die Zukunft. Neben Niklas Süle, Benjamin Pavard und Lucas Hernandez wäre der gebürtige Italiener der vierte Innenverteidiger mit längerfristiger Perspektive. Da auch David Alaba offenbar vermehrt im Zentrum gesehen wird, wäre die Konkurrenz allerdings enorm.

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