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2. Bundesliga

1. FC Nürnberg: Andreas Lukse im Anflug

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Christian Mathenia erhält einen neuen Vertreter. © isslerimages / Shutterstock.com

Anstatt erneut das Duell mit Christian Mathenia zu suchen, hat sich Fabian Bredlow dazu entschieden, den 1. FC Nürnberg zu verlassen. Der 24 Jahre alte Schlussmann unternimmt stattdessen den Versuch, beim VfB Stuttgart den Zweikampf um den Platz im Tor gegen Gregor Kobel zu gewinnen.

Beim FCN ist Mathenia unterdessen nach seiner langfristigen Vertragsverlängerung als klare Nummer eins vorgesehen. Routinier Patric Klandt gilt als ebenso verlässliche wie loyale Nummer zwei, erhält nun aber offenbar in dieser Rolle Konkurrenz. Denn um nicht mit nur zwei Profi-Torhütern in die Saison gehen zu müssen, hat der 1. FC Nürnberg offenbar einen neuen Keeper an der Angel.

Lukse und Canadi wiedervereint

Wie die „Vorarlberger Nachrichten“ berichten, steht Andreas Lukse unmittelbar vor einem Engagement beim Club. Der 31 Jahre alte Österreicher stand bis zum Ende der vergangenen Saison beim SCR Altach unter Vertrag und wagt nun offenbar im fortgeschrittenen Fußballeralter noch den Sprung ins Ausland. Nürnbergs neuer Trainer Damir Canadi holte Lukse bereits 2014 nach Altach und hat sich bei der Suche nach einem zusätzlichen Torwart nun offenbar an den alten Weggefährten erinnert, der die Erfahrung von 89 Erstliga-Spielen in Österreich mitbringt.

Die letzte Hürde vor der Vertragsunterschrift ist offenbar der Medizincheck, der gewöhnlich aber eine Formalität ist und den ablösefreien Wechsel nicht mehr verhindern dürfte.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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