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2. Bundesliga

1. FC Nürnberg: Asger Sörensen kommt

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Der 1. FC Nürnberg will nach dem Abstieg wieder vorne mitmischen. © Timo Nausch / Shutterstock.com

Mit Tim Leibold und Ewerton hat der 1. FC Nürnberg in der vergangenen Woche gleich zwei Leistungsträger der vergangenen Jahre an den Hamburger SV verloren. Allzu lange hat Sportvorstand Robert Palikuca aber nicht benötigt, sowohl in der Innenverteidigung als auch auf der linken Abwehrseite vielversprechenden Ersatz zu besorgen.

Nachdem am Donnerstagabend die Verpflichtung von Tim Handwerker vom 1. FC Köln, der künftig anstelle von Leibold links verteidigen soll, über die Bühne gegangen ist, steht der Club nach Informationen der „Bild“ nun kurz davor, auch Asger Sörensen unter Vertrag zu nehmen. Der 23 Jahre alte Innenverteidiger war in den letzten beiden Spielzeiten von Red Bull Salzburg an den SSV Jahn Regensburg verliehen und kennt die 2. Bundesliga dadurch bestens.

Ablöse unter einer Million Euro

Nun soll der Däne in Nürnberg einen Dreijahresvertrag unterschreiben, sofern bei der offenbar für den heutigen Samstag angesetzten medizinischen Untersuchen keine unerwarteten Probleme auftauchen. Als Ablöse steht ein mittlerer sechsstelliger Betrag im Raum.

Somit würde der FCN mit Sörensen, der zuletzt mit der dänischen U21 bei der Europameisterschaft nicht über die Vorrunde hinausgekommen ist, anstelle von Ewerton auch noch ein finanzielles Plus im Millionenbereich erzielen. Für den Brasilianer, der von einer Ausstiegsklausel Gebrauch machte, überwies der HSV eine Ablöse zwischen zwei und 2,5 Millionen Euro.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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