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Bundesliga

1. FC Union Berlin: Folgen auf die Einkaufstour mehrere Abgänge?

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Die Eisernen gehen mit deutlich verändertem Kader in die erste Bundesliga-Saison. © 360b / Shutterstock.com

Mit den Verpflichtungen der beiden Routiniers Neven Subotic und Christian Gentner sowie dem auch perfekt gemachten Verbleib des zwischenzeitlich vom FC Augsburg zurückbeorderten Marvin Friedrich hat der 1. FC Union Berlin in den vergangenen Tagen mächtig für Aufsehen gesorgt.

Die Eisernen stehen nun schon bei 13 externen Neuzugängen, denen nach jetzigem Stand erst acht Abgänge gegenüberstehen, von denen der vergangene Saison von der TSG 1899 Hoffenheim nur ausgeliehene Robert Zulj aber auch noch auf eine Weiterverpflichtung in Frage kommt. Unter dem Strich haben die Köpenicker damit nun 35 Profis im Kader, der sicherlich zu groß ist.

Marcel Hartel im Visier des 1. FC Heidenheim?

Auch wenn kommende Saison statt der bisherigen 18 Spieler 20 Akteure auf dem Spielberichtsbogen stehen dürfen, ist in den kommenden Wochen noch mit einigen Abgängen zu rechnen. Als heißer Kandidat gilt Marcel Hartel, für den sich laut der Berliner Zeitung neben Arminia Bielefeld nun auch der 1. FC Heidenheim interessieren soll. Der FCH, der Nikola Dovedan an den 1. FC Nürnberg und Robert Andrich just an Union Berlin verloren hat, wird sich vermutlich im offensiven Mittelfeld noch verstärken und könnte für Hartel die passende Anlaufstelle sein, um nach einer persönlich durchwachsenen Saison wieder durchzustarten.

Youngster Cihan Kahraman ist unterdessen ein Kandidat für eine erneute Ausleihe, was auch für den von den Sportfreunden Lotte zurückgekehrten Lars Dietz und Abwehrtalent Lennard Maloney gilt. Ebenso für den aus der U19 aufgerückten Maurice Opfermann, der kaum mit Spielpraxis in der Bundesliga rechnen kann.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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