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Bundesliga

1. FC Köln: Ist Kevin Wimmer das vorletzte Puzzlestück?

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Der 1. FC Köln sucht noch zwei Neue. © Uwe Aranas / Shutterstock.com

Am heutigen Montag startet der 1. FC Köln in sein erstes Trainingslager in Donaueschingen. Mit dabei sind dann nicht nur die bisherigen vier Neuzugänge Kingsley Schindler (Holstein Kiel), Julian Krahl (RB Leipzig), Kingsley Ehizibue (PEC Zwolle) und Birger Verstraete (KAA Gent), sondern mit Kevin Wimmer auch ein alter Bekannter.

Der österreichische Innenverteidiger war in der vergangenen Saison von Stoke City an Hannover 96 verliehen, konnte sich dort aber nicht für eine Weiterverpflichtung empfehlen. In Stoke spielt der 26-Jährige nun keine Rolle mehr und wurde aus dem Profi-Kader gestrichen. Wimmer, der sich individuell fit halten soll, fragte nun an alter Wirkungsstätte in Köln an, ob die Teilnahme am Training möglich sei.

Bereits zwischen 2012 und 2015 in Köln

„Kevin ist mit der Frage auf uns zugekommen, ob er bei uns mittrainieren darf. Er hat sich beim FC immer top verhalten, deshalb ermöglichen wir ihm das“, erklärte Geschäftsführer Armin Veh und dürfte zusammen mit Achim Beierlorzer die Möglichkeit nutzen, sich ein genaues Bild vom Defensivmann zu machen.

Denn bekanntlich sucht der FC neben einem Sechser noch einen schnellen Innenverteidiger, der Wimmer zumindest in seiner ersten Zeit bei den Geißböcken zwischen 2012 und 2015 war. Tottenham Hotspur war 2015 deshalb sogar zur Zahlung einer stattlichen Ablöse von sieben Millionen Euro bereit. Weder bei den Spurs noch bei Stoke, das sogar 20 Millionen Euro Ablöse bezahlte, konnte Wimmer aber an seine Leistungen aus Köln anknüpfen. Präsentiert sich der neunfache Nationalspieler Österreichs nun im Training gut, könnte Wimmer aber möglich sein persönliches Kapitel in der Domstadt nach vierjähriger Unterbrechung fortschreiben.

Bundesliga

Mauricio Pochettino nicht neuer Trainer des FC Bayern

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Wird wohl nicht neuer Trainer des FC Bayern: Mauricio Pochettino. © imago images / Sven Simon

Zumindest eine Frage scheint bei der Trainersuche des FC Bayern München beantwortet. Der nach seinem Aus bei Tottenham Hotspur heiß gehandelte Mauricio Pochettino ist offenbar an der Säbener Straße kein Thema mehr. Nach Informationen der Bild steht der Argentinier nicht mehr länger auf der Kandidatenliste.

Einer der Gründe dafür soll sein, dass der künftige Bayern-Trainer der Deutsch sprechen soll. Darüber hinaus wird Pochettinos Wirken bei den Spurs von den Bayern-Bossen intern augenscheinlich nicht uneingeschränkt positiv bewertet. Unter anderem soll laut „Bild“ die fehlende Entwicklung einer Spielphilosophie bemängelt werden.

Tuchel und Flick die heißesten Kandidaten

Hinzu kommt freilich auch, dass Pochettino dem Vernehmen nach lieber in der englischen Premier League bleiben möchte. Insbesondere bei Manchester United gilt der 47-Jährige schon seit längerem als Kandidat für die Nachfolge des nicht mehr unumstrittenen Ole Gunnar Solskjaer.

Beim FC Bayern wird nun weiterhin vor allem Thomas Tuchel gehandelt, der allerdings noch an Paris St. Germain gebunden ist. Immer wahrscheinlicher wird aber zunächst, dass der bislang nur bis zur Winterpause als Interimscoach bestätigte Hans-Dieter Flick bis zum Ende der Saison im Amt bleibt. Und auch eine Dauerlösung mit Flick ist nicht mehr ausgeschlossen – eventuell auch im Duett mit Tuchel.

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