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Bundesliga

Eintracht Frankfurt: Anastasios Donis als Rebic-Nachfolger?

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Anastasios Donis (r.) steht aktuell noch beim VfB Stuttgart unter Vertrag. © Laszlo Szirtesi / Shutterstock.com

Nach dem Rekordverkauf von Luka Jovic an Real Madrid, der nach Abzug aller Beteiligungen von Benfica Lissabon, immer noch mehr als 40 Millionen Euro in die Kassen spült, hat Eintracht Frankfurt bislang keinen der beiden anderen Top-Stürmer Sebastien Haller und Ante Rebic verloren.

Insbesondere im Falle von Rebic, der vor allem mit Atletico Madrid in Verbindung gebracht wird, muss man sich in Frankfurt aber darauf einstellen, dass noch ein lukratives Angebot ins Haus flattert, das der Kroate dann auch annehmen möchte. Für diesen Fall bauen die Verantwortlichen der Eintracht hinter den Kulissen aber offenbar vor und haben sich bereits mit potentiellen Nachfolgern auseinandergesetzt.

Ausstiegsklausel bei Donis abgelaufen

In diesen Überlegungen spielte nach Informationen des „Kicker“ auch Anastasios Donis eine Rolle, wenngleich der griechische Nationalspieler aktuell kein heißes Thema mehr sein soll. Das freilich könnte sich ändern, zumal Donis ein ähnlicher Spielertyp ist wie Rebic, der ebenfalls eine enorme Schnelligkeit mitbringt und mit Anlauf am stärksten ist.

Donis ist zwar noch bis 2021 an den VfB Stuttgart gebunden, doch nach dem Abstieg würden die Schwaben dem 22-Jährigen wohl keine Steine in den Weg legen, wenn die Rahmenbedingungen passen. Für die bis 30. Juni festgeschriebene Ablöse von 15 Millionen Euro hat indes kein Interessent zugeschnappt. Nun soll Donis aber deutlich günstiger zu haben sein, was neben der Eintracht aber auch andere Klubs auf den Plan rufen könnte. Zunächst allerdings gilt es die Zukunft von Rebic und Haller zu klären.

Bundesliga

Jose Mourinho beim BVB ein Kandidat als Favre-Nachfolger?

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Aktuell ohne Job: Jose Mourinho. © imago images / Motorsport Images

Am heutigen Mittwoch steht für Borussia Dortmund eine richtungsweisende Partie an. Mit einem Sieg bei Inter Mailand könnte der BVB schon einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League machen. Eine Niederlage hingegen würde die Borussia mächtig zittern lassen. Und eine Pleite wäre auch für Trainer Lucien Favre, der trotz des Sieges am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach längst nicht mehr unumstritten ist, wichtig.

Insbesondere auch deshalb, weil die Sport Bild nun mit Jose Mourinho bereits einen potentiellen Nachfolger ins Gespräch bringt. Dass Mourinho und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein gutes Verhältnis pflegen, ist hinlänglich bekannt. Und zehn Monate nach seinem Aus bei Manchester United soll der schillernde Portugiese inzwischen auch bereit für einen neuen Job sein.

Mourinho lernt Deutsch

Ein Problem freilich könnte das Gehalt Mourinhos, der seit einigen Monaten Deutsch lernt, darstellen. Bei Man United soll der 56-Jährige rund 17 Millionen Euro pro Jahr verdient haben. In Dortmund müsste Mourinho sicherlich deutliche Abstriche hinnehmen – anders als womöglich bei Real Madrid. Und auch dort gilt ein Comeback Mourinhos als denkbar, sollte es Zinedine Zidane nicht gelingen, die Königlichen dauerhaft in die Erfolgsspur zu führen.

Beim BVB richtet sich indes erst einmal der Fokus auf die Partie in Mailand. Denn mit einem überzeugenden Sieg dort, wäre die Trainerdiskussion erst einmal erledigt.

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