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Bundesliga

Bayer Leverkusen: Kommt auch Nadiem Amiri?

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Nadiem Amiri hat bei der U21-EM nochmal Eigenwerbung betrieben. © Marcin Kadziolka / Shutterstock.com

Mit Julian Brandt hat Bayer Leverkusen in diesem Sommer einen Leistungsträger für festgeschriebene 25 Millionen Euro an Borussia Dortmund verloren, dafür aber im Gegenzug mit Kerem Demirbay von der TSG 1899 Hoffenheim einen anderen Mittelfeldspieler dank einer Ausstiegsklausel für rund 32 Millionen Euro verpflichten können.

Allerdings ist Demirbay, der als Regisseur aus der Tiefe seine größten Qualitäten hat, ein anderer Spielertyp als der schnelle Brandt, der gerne vorne in die Lücken stößt und der als einer von zwei Zehnern blendend mit Kai Havertz harmoniert hat.

Ablöse für Amiri bei 14 Millionen Euro?

Belässt es Trainer Peter Bosz bei der gut funktionierenden Variante mit zwei offensiven Spielern im Mittelfeldzentrum, fehlt der passende Partner für Havertz, wenngleich der als Flügelspieler verpflichtete Franzose Moussa Diaby seit dem Trainingsauftakt vielversprechende Ansätze auch in zentraler Rolle zeigte.

Nichtsdestotrotz hält Bayer in diesem Bereich weiter Ausschau und könnte nach Demirbay einen weiteren Akteur aus Hoffenheim nach Leverkusen holen. Nach Informationen der „Bild“ intensiviert Bayer nun seine Bemühungen um Nadiem Amiri, der sich mit einer starken U21-EM zusätzlich interessant gemacht hat und der aufgrund eines 2020 auslaufenden Vertrages wohl auch auf dem Markt ist. Sollte Amiri eine Vertragsverlängerung in Hoffenheim weiter ablehnen, ist ein Wechsel noch in diesem Sommer wahrscheinlich. Im Raum stehen 14 Millionen Euro Ablöse, die Bayer auch dank der Champions-League-Qualifikation trotz der bisher schon getätigten Investitionen stemmen könnte.

Bundesliga

Jose Mourinho beim BVB ein Kandidat als Favre-Nachfolger?

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Aktuell ohne Job: Jose Mourinho. © imago images / Motorsport Images

Am heutigen Mittwoch steht für Borussia Dortmund eine richtungsweisende Partie an. Mit einem Sieg bei Inter Mailand könnte der BVB schon einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League machen. Eine Niederlage hingegen würde die Borussia mächtig zittern lassen. Und eine Pleite wäre auch für Trainer Lucien Favre, der trotz des Sieges am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach längst nicht mehr unumstritten ist, wichtig.

Insbesondere auch deshalb, weil die Sport Bild nun mit Jose Mourinho bereits einen potentiellen Nachfolger ins Gespräch bringt. Dass Mourinho und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein gutes Verhältnis pflegen, ist hinlänglich bekannt. Und zehn Monate nach seinem Aus bei Manchester United soll der schillernde Portugiese inzwischen auch bereit für einen neuen Job sein.

Mourinho lernt Deutsch

Ein Problem freilich könnte das Gehalt Mourinhos, der seit einigen Monaten Deutsch lernt, darstellen. Bei Man United soll der 56-Jährige rund 17 Millionen Euro pro Jahr verdient haben. In Dortmund müsste Mourinho sicherlich deutliche Abstriche hinnehmen – anders als womöglich bei Real Madrid. Und auch dort gilt ein Comeback Mourinhos als denkbar, sollte es Zinedine Zidane nicht gelingen, die Königlichen dauerhaft in die Erfolgsspur zu führen.

Beim BVB richtet sich indes erst einmal der Fokus auf die Partie in Mailand. Denn mit einem überzeugenden Sieg dort, wäre die Trainerdiskussion erst einmal erledigt.

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