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2. Bundesliga

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Dynamo Dresden: Kommt ein Kracher für den Sturm?

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© Frank C. Müller [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

In knapp drei Wochen startet Dynamo Dresden mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg in die neue Saison. Eine Saison, in der man sich im Umfeld der SGD eine Weiterentwicklung erhofft und im Zuge dessen auch, vielleicht ohne Abstiegssorgen in der oberen Tabellenhälfte mitmischen zu können. Dafür fehlt im aktuellen Kader von Trainer Cristian Fiel, der nach seinen ersten Monaten als Cheftrainer auch als Hoffnungsträger gilt, aber noch das eine oder andere Puzzleteil.

Allerdings nicht zwingend in der Innenverteidigung, in der die Abgänge von Sören Gonther (Erzgebirge Aue) und des nur ausgeliehenen Dario Dumic (inzwischen SV Darmstadt 98) nicht unbedingt mit einem externen Neuzugang kompensiert werden sollen. Stattdessen vertraut man in Dresden in Sachen Dreierkette auf Jannik Müller, Brian Hamalainen und Florian Ballas sowie die auch im defensiven Mittelfeld einsetzbaren Allrounder Marco Hartmann und Jannis Nikolaou.

Und obwohl Hartmann und Ballas aktuell wegen leichterer Blessuren nicht mit der Mannschaft trainieren können, sieht Geschäftsführer Ralf Minge in „Bild“ keinen Handlungsdruck. „Das behandeln wir ohne Priorität“, so Minge, der stattdessen große Stücke auf das 18-jährige Eigengewächs Kevin Ehlers hält: „Wir schreiben uns immer auf die Fahne, unsere Talente fördern zu wollen. Wenn man Kevin Ehlers im Test gegen Athen sah, fehlt nicht viel. Es würde uns in der Seele wehtun, ihm mit Aktionismus die Tür zuzumachen.“

Kommt Dario Lezcano?

Anders ist die Lage im Angriff, der aktuell mit Moussa Kone und Lucas Röser nur mit zwei gestandenen Kräften besetzt ist. Dass Kone Wechselspekulationen vom Tisch wischte, hat man in Dresden natürlich positiv aufgenommen, den Senegalesen aber ohnehin nicht ziehen lassen. „Diesen Sommer gibt es keine finanzielle Schmerzgrenze, aber irgendwann mal ja“, betonte Minge, beim 22-jährigen Angreifer mit Blick auf einen bis 2022 laufenden Vertrag das Heft des Handelns in der Hand zu halten.

Vielmehr soll Kone ein starker Partner zur Seite gestellt werden. „Wir haben uns eine Situation geschaffen, in der wir auch Geld ausgeben können. Er muss uns weiterbringen. Auf dieser Position muss man für einen begehrten Mann wirtschaftlich die Ärmel mal hochkrempeln“, zeigt sich Minge zu einer höheren Investition bereit. Durchaus ins Raster passen könnte der in den letzten Tagen mit einem Wechsel nach Dresden in Verbindung gebrachte Dario Lezcano, der nach dem Abstieg des FC Ingolstadt zwar ablösefrei zu haben ist, aber vermutlich nicht ins momentane Dresdner Gehaltsgefüge passt. Nicht ausgeschlossen aber, dass dieses durch einen neuen Stürmer etwas verrückt wird.

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2. Bundesliga

Kehrt Carlos Zambrano nach Deutschland zurück? – Gerüchte um den HSV

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Zuletzt auf Leihbasis für den FC Basel am Ball: Carlos Zambrano. © imago images / Geisser

In einer Woche startet der Hamburger SV mit dem Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98 in die zweite Zweitliga-Saison der Vereinsgeschichte, die gleichzeitig die letzte werden soll. Der neue Trainer Dieter Hecking wird dann aller Voraussicht nach eine im Vergleich zur letzten Spielzeit runderneuerte Mannschaft auf den Platz schicken, in der sich der Großteil der bisherigen neun Neuzugänge wiederfinden wird.

Abgeschlossen sind die Hamburger Transferaktivitäten damit aber noch nicht. Vielmehr fahnden Coach Hecking und Sportvorstand Jonas Boldt noch nach drei weiteren Verstärkungen. Kommen sollen so noch ein Mittelstürmer, ein Akteur für die offensive Außenbahn und ein Innenverteidiger mit einem starken rechten Fuß. Für letzte Position gibt es inzwischen einen Kandidaten, der ins Raster passen könnte. So erklärte Carlos Zambrano in seiner peruanischen Heimat, einem möglichen Wechsel nach Deutschland offen gegenüberzustehen. Der mittlerweile 30-Jährige, der einst bereits für den FC Schalke 04, den FC St. Pauli und für Eintracht Frankfurt aktiv war, spielte zuletzt auf Leihbasis für den FC Basel, besitzt aber bei Dynamo Kiew noch einen Vertrag bis 2021.

In die Ukraine will Zambrano aber nach eigener Aussage nur im äußersten Notfall zurück. Stattdessen hofft der zweikampfstarke und für eine harte Spieweise bekannte Defensivmann auf eine Rückkehr nach Deutschland und verriet gegenüber der peruanischen Zeitung „El Comercio“, dort auch Optionen zu haben: „Ich habe zwei Angebote von deutschen Klubs. Mein Berater kümmert sich und befindet sich in konkreten Verhandlungen.“

Mehrere Spieler sollen noch gehen

Welche Vereine Interesse zeigen, verriet Zambrano nicht konkret. Nicht ausgeschlossen aber, dass sich der HSV darunter befindet, zumal der 39-fache peruanische Nationalspieler laut der Morgenpost auch kein Problem damit hätte, in die 2. Bundesliga zu wechseln.

Zu einem Problem könnte hingegen der sicherlich gut dotierte Vertrag Zambranos in Kiew werden. Für einen Wechsel nach Hamburg müsste der Verteidiger wohl deutliche finanzielle Abstriche hinnehmen. Erleichtert würden dem HSV weitere Transferaktivitäten unterdessen durch Abgänge von Gotoku Sakai, David Bates, Tatsuya Ito, Matti Steinmann und Vasilije Janjicic, die allesamt noch über laufenden Verträge verfügen, in den sportlichen Planungen aber kaum noch eine Rolle spielen. Aber auch ohne weitere Abgänge sollen noch Transfers möglich sein.

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