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Bundesliga

Eintracht Frankfurt: Bangen um Kevin Trapp und Sebastien Haller

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Offenbar auch beim FC Porto auf der Wunschliste: Kevin Trapp. © Vitalii Vitleo / Shutterstock.com

Gut einen Monat vor dem Start der neuen Saison sind bei Eintracht Frankfurt weiterhin einige Fragen offen. Etwa die nach der Zukunft der beiden Stürmer Ante Rebic und Sebastien Haller, die andernorts mit ihren Leistungen sicher Begehrlichkeiten geweckt haben. Während sich der immer wieder mit Atletico Madrid in Verbindung gebrachte Rebic zuletzt nicht zu seiner Zukunft äußerte, schloss Haller in „Bild“ nichts aus.

„Ich sage niemals, dass irgendetwas klar ist. Das Leben kann immer neue Möglichkeiten bieten“, so der französische Angreifer, der aber zugleich dementierte, aktuell andere Angebote vorliegen zu haben. Da die Transferperiode noch bis Anfang September dauert, ist aber nicht ausgeschlossen, dass noch eine lukrative Offerte ins Haus flattert.

In Porto lockt die Champions League

Ungeklärt ist weiterhin auch der Verbleib der drei Leihspieler Martin Hinteregger (FC Augsburg), Kevin Trapp (Paris St. Germain) und Sebastian Rode (Borussia Dortmund). Bei Rode wartet die Eintracht nach einer im Endspurt der Vorsaison erlittenen Knieverletzung noch die weitere Entwicklung ab, während die Gespräche mit Augsburg in Sachen Hinteregger zwar aussichtsreich sind, noch aber kein gemeinsamer Nenner bezüglich der Ablöse gefunden wurde.

Konkurrenz droht der Eintracht unterdessen nach Informationen der „Bild“ bei Keeper Trapp, der offenbar auch beim FC Porto ein heißer Kandidat für die Nachfolge von Iker Casillas ist, dessen sportliche Zukunft nach einem im Mai erlittenen Herzinfarkt fraglich scheint. Mit den Portugiesen bei erfolgreicher Qualifikation sogar in der Champions League spielen zu können, könnte ein Argument für Trapp sein, für den sich aber auch die Eintracht finanziell wohl weit strecken wird.

 

 

Bundesliga

Jose Mourinho beim BVB ein Kandidat als Favre-Nachfolger?

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Aktuell ohne Job: Jose Mourinho. © imago images / Motorsport Images

Am heutigen Mittwoch steht für Borussia Dortmund eine richtungsweisende Partie an. Mit einem Sieg bei Inter Mailand könnte der BVB schon einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League machen. Eine Niederlage hingegen würde die Borussia mächtig zittern lassen. Und eine Pleite wäre auch für Trainer Lucien Favre, der trotz des Sieges am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach längst nicht mehr unumstritten ist, wichtig.

Insbesondere auch deshalb, weil die Sport Bild nun mit Jose Mourinho bereits einen potentiellen Nachfolger ins Gespräch bringt. Dass Mourinho und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein gutes Verhältnis pflegen, ist hinlänglich bekannt. Und zehn Monate nach seinem Aus bei Manchester United soll der schillernde Portugiese inzwischen auch bereit für einen neuen Job sein.

Mourinho lernt Deutsch

Ein Problem freilich könnte das Gehalt Mourinhos, der seit einigen Monaten Deutsch lernt, darstellen. Bei Man United soll der 56-Jährige rund 17 Millionen Euro pro Jahr verdient haben. In Dortmund müsste Mourinho sicherlich deutliche Abstriche hinnehmen – anders als womöglich bei Real Madrid. Und auch dort gilt ein Comeback Mourinhos als denkbar, sollte es Zinedine Zidane nicht gelingen, die Königlichen dauerhaft in die Erfolgsspur zu führen.

Beim BVB richtet sich indes erst einmal der Fokus auf die Partie in Mailand. Denn mit einem überzeugenden Sieg dort, wäre die Trainerdiskussion erst einmal erledigt.

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