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Bundesliga

Auch Roger Assalé ein Thema bei Werder Bremen?

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Bei den Young Boys Bern zählt Roger Assalé (l.) zu den Leistungsträgern. © photo-oxser / Shutterstock.com

Mit der am Montag von „Sky“ vermeldete Einigung zwischen dem SV Werder Bremen und Michael Gregoritsch schien der Wechsel des österreichischen Nationalspielers vom FC Augsburg an die Weser Formen anzunehmen. Tatsächlich aber haben laut dem „Weser Kurier“ weder der SV Werder und Gregoritsch noch beide Vereine eine Einigung erzielt.

Zwar gilt es als wahrscheinlich, dass Bremen und der 25-Jährige einen gemeinsamen Nenner finden würden, doch für Werder und den FCA gilt das nicht. Vielmehr rufen die Fuggerstädter eine Ablöse im zweistelligen Millionenbereich auf, die Bremen nicht bezahlen will und auch nicht kann. Dass der FCA, der Gregoritsch gerne weiter in seinen Reihen sähe, davon abrücken wird, ist nicht zu erwarten.

Assalé vielerorts begehrt

Ungeachtet dessen scheint bei Werder der Bedarf im zentralen Mittelfeld und in der Innenverteidigung zwar größer, aber dennoch wird nun ein anderer Stürmer gehandelt. So vermeldet die französische L’Equipe, dass neben dem FC Metz, der TSG 1899 Hoffenheim und Fortuna Düsseldorf auch Werder Interesse an Roger Assalé von den Young Boys Bern haben soll.

Der 25 Jahre alte Ivorer ist allerdings ein anderer Spielertyp als der körperlich präsente Gregoritsch. Mit 1,67 Metern ist Assalé eher der Typus Wirbelwind, der als zweite Spitze oder auch auf dem Flügel vorstellbar wäre. Mit Milot Rashica steht indes schon ein ähnlicher Spieler im Kader. Dass sich Werder tatsächlich um den überdies aufgrund eines bis 2021 laufenden Vertrages sicher nicht günstigen Assalé bemüht, ist nicht unbedingt zu erwarten.

Bundesliga

Jose Mourinho beim BVB ein Kandidat als Favre-Nachfolger?

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Aktuell ohne Job: Jose Mourinho. © imago images / Motorsport Images

Am heutigen Mittwoch steht für Borussia Dortmund eine richtungsweisende Partie an. Mit einem Sieg bei Inter Mailand könnte der BVB schon einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League machen. Eine Niederlage hingegen würde die Borussia mächtig zittern lassen. Und eine Pleite wäre auch für Trainer Lucien Favre, der trotz des Sieges am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach längst nicht mehr unumstritten ist, wichtig.

Insbesondere auch deshalb, weil die Sport Bild nun mit Jose Mourinho bereits einen potentiellen Nachfolger ins Gespräch bringt. Dass Mourinho und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein gutes Verhältnis pflegen, ist hinlänglich bekannt. Und zehn Monate nach seinem Aus bei Manchester United soll der schillernde Portugiese inzwischen auch bereit für einen neuen Job sein.

Mourinho lernt Deutsch

Ein Problem freilich könnte das Gehalt Mourinhos, der seit einigen Monaten Deutsch lernt, darstellen. Bei Man United soll der 56-Jährige rund 17 Millionen Euro pro Jahr verdient haben. In Dortmund müsste Mourinho sicherlich deutliche Abstriche hinnehmen – anders als womöglich bei Real Madrid. Und auch dort gilt ein Comeback Mourinhos als denkbar, sollte es Zinedine Zidane nicht gelingen, die Königlichen dauerhaft in die Erfolgsspur zu führen.

Beim BVB richtet sich indes erst einmal der Fokus auf die Partie in Mailand. Denn mit einem überzeugenden Sieg dort, wäre die Trainerdiskussion erst einmal erledigt.

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