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Bundesliga

Ein Quintett ohne Perspektive bei der Eintracht

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Eintracht Frankfurt: Alexander Meier feiert sein Comeback

Auch in der neuen Saison sollen hier wieder Fußballfeste gefeiert werden. © Muns / Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

Bereits in zwei Wochen wird es für Eintracht Frankfurt wieder ernst. Über die Qualifikation will die SGE wieder in die Europa League einziehen, die in der vergangenen Saison für viele tolle Fußballabende gesorgt hat. Bis zum ersten Pflichtspiel und auch danach bis Transferschluss am 2. September könnten sich im Kader noch Änderungen ergeben.

Während die Suche nach Verstärkung andauert und die Zukunft des Leihspielertrios Martin Hinteregger, Kevin Trapp und Sebastian Rode nach wie vor nicht geklärt ist, haben vier Spieler keine große Perspektive mehr in Frankfurt.

Adi Hütter mit klarer Aussage

Dass Jetro Willems, Marc Stendera, Nicolai Müller und Marijan Cavar nur Laufrunden drehten, während der restliche Kader ein Trainingsspiel bestritt, war ein klares Zeichen an das Quartett. „Ich kann nur Zehn gegen Zehn auf dem Feld spielen lassen und wir haben 25 bis 26 Leute. Da muss man halt einige wegtun. Und wir haben natürlich eher die Spieler laufen lassen, mit denen man nicht mehr so plant“, machte Trainer Adi Hütter in Bild kein Geheimnis daraus, wer in seinen Überlegungen kaum noch eine Rolle spielt.

Hinzu kommt wohl noch der zuletzt an den MSV Duisburg verliehene Torhüter Felix Wiedwald, für den es im Falle der Weiterverpflichtung von Trapp in der internen Hierarchie auch wieder nach unten ginge. Ob sich für alle Ausgemusterten, die allesamt noch unter Vertrag stehen, Abnehmer finden, bleibt freich abzuwarten.

Bundesliga

Jose Mourinho beim BVB ein Kandidat als Favre-Nachfolger?

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Aktuell ohne Job: Jose Mourinho. © imago images / Motorsport Images

Am heutigen Mittwoch steht für Borussia Dortmund eine richtungsweisende Partie an. Mit einem Sieg bei Inter Mailand könnte der BVB schon einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League machen. Eine Niederlage hingegen würde die Borussia mächtig zittern lassen. Und eine Pleite wäre auch für Trainer Lucien Favre, der trotz des Sieges am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach längst nicht mehr unumstritten ist, wichtig.

Insbesondere auch deshalb, weil die Sport Bild nun mit Jose Mourinho bereits einen potentiellen Nachfolger ins Gespräch bringt. Dass Mourinho und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein gutes Verhältnis pflegen, ist hinlänglich bekannt. Und zehn Monate nach seinem Aus bei Manchester United soll der schillernde Portugiese inzwischen auch bereit für einen neuen Job sein.

Mourinho lernt Deutsch

Ein Problem freilich könnte das Gehalt Mourinhos, der seit einigen Monaten Deutsch lernt, darstellen. Bei Man United soll der 56-Jährige rund 17 Millionen Euro pro Jahr verdient haben. In Dortmund müsste Mourinho sicherlich deutliche Abstriche hinnehmen – anders als womöglich bei Real Madrid. Und auch dort gilt ein Comeback Mourinhos als denkbar, sollte es Zinedine Zidane nicht gelingen, die Königlichen dauerhaft in die Erfolgsspur zu führen.

Beim BVB richtet sich indes erst einmal der Fokus auf die Partie in Mailand. Denn mit einem überzeugenden Sieg dort, wäre die Trainerdiskussion erst einmal erledigt.

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