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Kehrt Mario Mandzukic zum FC Bayern zurück?

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Kehrte dem FC Bayern 2014 den Rücken: Mario Mandzukic. © Marco Canoniero / Shutterstock.com

Seit Montag läuft beim FC Bayern München die Vorbereitung auf die neue Saison. Trainer Niko Kovac kann dabei aufgrund der vielen erst später einsteigenden Auswahlspieler aktuell aber nur mit einem überschaubaren Aufgebot arbeiten – in dem auch noch mehrere gesuchte Neuzugänge fehlen.

Vier Spieler wünscht sich Kovac noch zusätzlich zum vorhandenen Aufgebot, wobei hinlänglich bekannt ist, dass mindestens ein Hochkaräter für die offensive Außenbahn, idealerweise Leroy Sané (Manchester City), kommen soll. „Bei Leroy weiß ich nicht, wie schnell das geht, wie schnell das nicht geht. Der Markt muss erst mal loslegen“, äußerte sich Kovac am gestrigen Dienstag ähnlich wie tags zuvor Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge, der auf den ersten Dominostein in Europa wartet, damit der Transfermarkt so richtig Fahrt aufnehmen kann.

Heiß gehandelt wird neben Sané in den letzten Tagen auch U21-Nationalspieler Benjamin Henrichs, der auf beiden Außenbahnen verteidigen und auch im zentralen Mittelfeld eingesetzt werden kann. Der ehemalige Leverkusener, der beim AS Monaco bisher nicht vollends glücklich geworden ist, wäre indes eher eine Investition in die Zukunft und die Breite des Kaders.

Timo Werner in diesem Sommer eher kein Thema

Ansonsten wird viel spekuliert ohne dass es in den verschiedenen Personalien Konkretes zu vermelden gibt. Immer wieder im Raum steht auch die Verpflichtung eines Mittelstürmers als Backup für Robert Lewandowski. Nicht in dieser Rolle sieht man in München offenkundig Timo Werner, der seinen 2020 auslaufenden Vertrag bei RB Leipzig nach wie vor nicht verlängert hat und den es dem Vernehmen nach nach München zieht. Allerdings plant mit in München die Verpflichtung des Nationalspielers wohl erst in einem Jahr und dann ablösefrei.

Ungeachtet dessen wäre Werner ein anderer Spielertyp als Lewandowski und wohl nur bedingt eine ideale Lösung als alleinige Spitze im Sturmzentrum. Dort besser zurecht käme fraglos Mario Mandzukic, der seine Qualitäten in München bereits zwischen 2012 und 2014 unter Beweis gestellt hat, ehe Differenzen mit dem damaligen Trainer Pep Guardiola in den vorzeitigen Abschied in Richtung Atletico Madrid mündeten.

Seit 2015 spielt Mandzukic nun bei Juventus Turin und erzielt dort trotz seiner bereits 33 Jahre weiterhin wichtige Tore. Das ist auch den Bayern-Verantwortlichen nicht entgangen, die laut Bild über eine Rückkehr des auch immer wieder mit Borussia Dortmund in Verbindung gebrachten Kroaten diskutieren. Ausgang offen.

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Bundesliga

Verstärkt sich Schalke mit Matheus Pereira?

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Vergangene Saison auf Leihbasis beim 1. FC Nürnberg: Matheus Pereira. © imago images / Zink

Nachdem für Ozan Kabak (VfB Stuttgart) und Benito Raman (Fortuna Düsseldorf) jeweils eine zweistellige Millionenablöse investiert wurde, muss der FC Schalke 04 auf dem Transfermarkt erst einmal kleinere Brötchen backen – zumindest so lange bis die zum Verkauf stehenden Nabil Bentaleb, Yevhen Konoplyanka und Hamza Mendyl neue Klubs gefunden haben und den Gehaltsetat entlasten.

Klar ist, dass Schalke noch mehrere Verstärkungen sucht. Kommen sollen Neue noch für die linke Abwehrseite und den Angriff. Interesse sollen die Königsblauen laut der portgugieschen Sportzeitung „Record“ indes auch an Matheus Pereira haben, der zuletzt von Sporting Lissabon an den 1. FC Nürnberg verliehen war und der seine Qualitäten in der Bundesliga bereits nachgewiesen hat.

Ablöseforderung bei zehn Millionen Euro

Der 23 Jahre alte Brasilianer benötigte zwar beim Club etwas Anlaufzeit, war in der Rückrunde aber ein absoluter Leistungsträter und brachte es unter dem Strich in 19 Bundesliga-Spielen auf drei Tore und zwei Vorlagen.

Schalke soll einer von mehreren Interessenten für den flexibel einsetzbaren Offensivspieler sein und sogar schon ein Angebot über eine einjährige Ausleihe unterbreitet haben. Sporting Lissabon würde den exzellenten Techniker aber offenbar lieber verkaufen, wobei eine stattliche Ablöse von etwa zehn Millionen Euro im Raum steht. Offen, ob Schalke eine Verstärkung zu diesen Konditionen forciert.

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