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Bundesliga

Verlässt Armin Veh den 1. FC Köln?

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In Köln noch bis 2020 unter Vertrag: Armin Veh. © von xtranews.de (Flickr: IMG_0163.jpg) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Noch sind die Kaderplanungen des 1. FC Köln nicht abgeschlossen. Für die neue Saison, in der sich die Geißböcke nach dem direkten Wiederaufstieg in der Bundesliga etablieren wollen, sollen nach Möglichkeit noch hochkarätige Verstärkungen für die Innenverteidigung und das defensive Mittelfeld kommen.

Maßgeblich verantwortlich für die Suche nach neuem Personal ist Geschäftsführer Armin Veh, hinter dessen Zukunft nun aber just während der heißen Transferphase Fragezeichen aufgetaucht sind. Laut einem Bericht der Stuttgarter Nachrichten soll Veh zum Kandidatenkreis für den Posten des Vorstandsboss des VfB Stuttgart zählen. Vor allem aber soll der 58-Jährige nach Informationen des Blatts in Köln „intern bereits signalisiert haben, dass er beim Bundesliga-Aufsteiger nicht verlängern will.“

Neue sportliche Leitung nach der Mitgliederversammlung?

Veh, der sich offenbar eine „führende Funktion in einem anderen Verein“ vorstellen kann, besitzt beim FC nur noch einen Vertrag bis 2020. Und sollte sich abzeichnen, dass der ehemalige Stuttgarter Meistertrainer den Verein dann verlassen wird, ist eine frühzeitige Neuaufstellung im sportlichen Bereich, etwa nach der Neuwahl des Vorstandes Anfang September, nicht ausgeschlossen. Einem scheidenden Veh die Saison 2020/21 planen zu lassen, wäre in jedem Fall ungewöhnlich.

Dass der auf Betreiben Vehs geholte Frank Aehlig, Leiter der Lizenzspielerabteilung, mit einer Rückkehr zu RB Leipzig liebäugelt, passt da durchaus ins Bild. Zumindest Finanzgeschäftsführer Alexander Wehrle, der nicht zum ersten Mal mit seinem Ex-Klub Stuttgart in Verbindung gebracht wird, ist noch bis 2023 gebunden und sollte für Kontinuität stehen.

Bundesliga

Verlängert Jhon Cordoba beim FC?

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Wartet noch auf sein erstes Bundesliga-Tor in der neuen Saison: Jhon Cordoba. © imago images / Chai v.d. Laage

Abgesehen von seinem Tor im DFB-Pokal beim SV Wehen Wiesbaden (6:5 n.E.) stand der Saisonstart für Jhon Cordoba unter keinem guten Stern. Der Kolumbianer, der 20 Tore zum direkten Wiederaufstieg des 1. FC Köln beigetragen hatte, verpasst das Auftaktspiel beim VfL Wolfsburg aufgrund einer Sperre aus der vergangenen Saison und musste dann bei seinem Saisondebüt gegen Borussia Dortmund nach starker Leistung kurz nach der Pause wegen einer Muskelblessur vom Feld.

Just als der FC anschließend beim SC Freiburg (2:1) gewann, fehlte Cordoba aufgrund dieser Verletzung. Gegen Borussia Mönchengladbach meldete sich der 26-Jährige zwar zurück, blieb im mit 0:1 verlorenen Derby aber glücklos.

Vertrag endet 2021

Dennoch und obwohl Cordoba weiter auf sein erstes Bundesliga-Tor für den FC wartet, genießt der Angreifer inzwischen hohe Wertschätzung. So fanden bereits erste Gespräche über eine Verlängerung des 2021 auslaufenden Vertrages statt. Kadermanager Frank Aehlig saß am gestrigen Dienstag mit gleich drei Beratern Cordobas im Rahmen eines ersten Austauschs zusammen.

Konkret geworden ist es bisher zwar noch nicht, doch das grundsätzliche Vorhaben, Cordoba über 2021 hinaus zu binden, ist klar. Ob sich dem Stürmer auch andere Optionen bieten, ist derzeit offen. Möglich, dass einiges auch von den Leistungen Cordobas in den kommenden Wochen abhängt. Starke Auftritte und Tore würde man in Köln zwar gerne sehen, würden eine Verlängerung aber sicher teurer machen.

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