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Bundesliga

Forciert Emil Forsberg seinen Abschied aus Leipzig?

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Noch bis 2022 an RB Leipzig gebunden: Emil Forsberg. © Marco Iacobucci EPP / Shutterstock.com

Wochenlang sah es so aus, als würden in dieser Sommertransferperiode die aus den vergangenen Jahren bekannten Spekulationen um die Zukunft von Emil Forsberg ausbleiben. Nun aber scheint es so, als würde das Transfertheater um den schwedischen Spielermacher eine Fortsetzung erfahren, obwohl dessen Vertrag bei RB Leipzig noch bis zum 30. Juni 2022 gilt.

Nach einem Treffen mit den Leipziger Verantwortlichen um Geschäftsführer Oliver Mintzlaff und den neuen Sportdirektor Markus Krösche äußerte sich Forsbergs Berater Hasan Cetinkaya in Bild und beklagte, dass im vergangenen Jahr gegebene Versprechen nicht eingehalten werden.

Ablöseforderung bei 35 Millionen Euro aufwärts

Laut Cetinkaya war damals vereinbart, dass Forsberg noch ein Jahr bleiben solle und dann neue Gespräche geführt werden mit der Aussicht auf eine Vertragsverlängerung zu verbesserten Konditionen. „Jetzt heißt es, dass sie kein Geld für Emil und eine Verlängerung haben. Deshalb wollten wir über einen neuen Verein reden. Mit einer vernünftigen Ablöse, die uns letzten Sommer versprochen wurde. Plötzlich kommt der Klub mit 35 bis 40 Millionen Euro! Das ist Wahnsinn!“

Während Cetinkaya die damaligen Verantwortlichen Frank Aehlig und Ralf Rangnick als vertrauensvoll lobt, verließ der Forsberg-Berater die jüngsten Gespräche mit einem „Gefühl von Chaos“. Von Vereinsseite gab es zu den Äußerungen und zu den Gesprächen unter Verweis auf die klare Vertragslage keinen weiteren Kommentar. Bleibt abzuwarten, ob in der Personalie Ruhe einkehrt oder Forsberg über seinen Berater einen Wechsel noch in diesem Jahr forciert. Letzteres wäre nach den Erfahrungen der Vergangenheit zumindest nicht die ganz große Überraschung.

Bundesliga

Jose Mourinho beim BVB ein Kandidat als Favre-Nachfolger?

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Aktuell ohne Job: Jose Mourinho. © imago images / Motorsport Images

Am heutigen Mittwoch steht für Borussia Dortmund eine richtungsweisende Partie an. Mit einem Sieg bei Inter Mailand könnte der BVB schon einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League machen. Eine Niederlage hingegen würde die Borussia mächtig zittern lassen. Und eine Pleite wäre auch für Trainer Lucien Favre, der trotz des Sieges am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach längst nicht mehr unumstritten ist, wichtig.

Insbesondere auch deshalb, weil die Sport Bild nun mit Jose Mourinho bereits einen potentiellen Nachfolger ins Gespräch bringt. Dass Mourinho und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein gutes Verhältnis pflegen, ist hinlänglich bekannt. Und zehn Monate nach seinem Aus bei Manchester United soll der schillernde Portugiese inzwischen auch bereit für einen neuen Job sein.

Mourinho lernt Deutsch

Ein Problem freilich könnte das Gehalt Mourinhos, der seit einigen Monaten Deutsch lernt, darstellen. Bei Man United soll der 56-Jährige rund 17 Millionen Euro pro Jahr verdient haben. In Dortmund müsste Mourinho sicherlich deutliche Abstriche hinnehmen – anders als womöglich bei Real Madrid. Und auch dort gilt ein Comeback Mourinhos als denkbar, sollte es Zinedine Zidane nicht gelingen, die Königlichen dauerhaft in die Erfolgsspur zu führen.

Beim BVB richtet sich indes erst einmal der Fokus auf die Partie in Mailand. Denn mit einem überzeugenden Sieg dort, wäre die Trainerdiskussion erst einmal erledigt.

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