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Bundesliga

Hoffenheim droht ein weiterer Aderlass

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Joelinton befindet sich schon länger im Visier der Premier League. © Vlad1988 / Shutterstock.com

Daran, dass Leistungsträger andernorts Begehrlichkeiten wecken und beim Interesse größerer Vereine in letzter Konsequenz nicht gehalten werden können, hat man sich bei der TSG 1899 Hoffenheim bereits gewöhnt. Die Abgänge von Nico Schulz (Borussia Dortmund) und Kerem Demirbay (Bayer Leverkusen) sind die jüngsten Beispiele aus der Reihe der Spieler, die letztlich zu groß geworden sind für die TSG.

Beide zusammen spülten indes auch annähernd 60 Millionen Euro Ablösen in die Kasse, während bisher für Ihlas Bebou (Hannover 96) und Sargis Adamyan (SSV Jahn Regensburg) insgesamt nur rund zehn Millionen Euro investiert wurden. Geld für weitere Einkäufe auch aus einem gehoberen Regal wäre folglich vorhanden, wobei aber zunächst noch ein weiterer Aderlass droht.

Wolverhampton an Joelinton dran

Bekannt ist, dass sich Nadiem Amiri mit seinen Leistungen nicht zuletzt bei der U21-EM in den Blickpunkt gespielt hat und der flexibel einsetzbare Mittelfeldmann mehrere Optionen, etwa bei Bayer Leverkusen oder in England besitzt. Weil Amiris Vertrag 2020 endet und eine Verlängerung nicht bevorsteht, könnte Hoffenheim mit Blick auf einen andernfalls drohenden Verlust zum Nulltarif noch einen Verkauf in Erwägung ziehen.

Weniger Druck ist bei Angreifer Joelinton vorhanden, der laut „Kicker“ bei den Wolverhampton Wanderers auf dem Zettel steht. Den 22 Jahre alten Brasiliener dürfte die TSG aber angesichts eines bis 2022 laufenden Vertrages allenfalls dann abgeben, wenn ein wirklich unmoralisches Angebot ins Haus flattern sollte.

Bundesliga

Jose Mourinho beim BVB ein Kandidat als Favre-Nachfolger?

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Aktuell ohne Job: Jose Mourinho. © imago images / Motorsport Images

Am heutigen Mittwoch steht für Borussia Dortmund eine richtungsweisende Partie an. Mit einem Sieg bei Inter Mailand könnte der BVB schon einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League machen. Eine Niederlage hingegen würde die Borussia mächtig zittern lassen. Und eine Pleite wäre auch für Trainer Lucien Favre, der trotz des Sieges am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach längst nicht mehr unumstritten ist, wichtig.

Insbesondere auch deshalb, weil die Sport Bild nun mit Jose Mourinho bereits einen potentiellen Nachfolger ins Gespräch bringt. Dass Mourinho und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein gutes Verhältnis pflegen, ist hinlänglich bekannt. Und zehn Monate nach seinem Aus bei Manchester United soll der schillernde Portugiese inzwischen auch bereit für einen neuen Job sein.

Mourinho lernt Deutsch

Ein Problem freilich könnte das Gehalt Mourinhos, der seit einigen Monaten Deutsch lernt, darstellen. Bei Man United soll der 56-Jährige rund 17 Millionen Euro pro Jahr verdient haben. In Dortmund müsste Mourinho sicherlich deutliche Abstriche hinnehmen – anders als womöglich bei Real Madrid. Und auch dort gilt ein Comeback Mourinhos als denkbar, sollte es Zinedine Zidane nicht gelingen, die Königlichen dauerhaft in die Erfolgsspur zu führen.

Beim BVB richtet sich indes erst einmal der Fokus auf die Partie in Mailand. Denn mit einem überzeugenden Sieg dort, wäre die Trainerdiskussion erst einmal erledigt.

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