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Verliert die Eintracht auch noch Sebastien Haller?

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40-Millionen Offerte aus England: Sebastien Haller. © Fabrizio Andrea Bertani / Shutterstock.com

Auch wenn der Schweizer Meister in der Vorbereitung aufgrund des früheren Saisonstarts schon deutlich weiter ist, hatte man sich im Lager von Eintracht Frankfurt das gestrige Testspiel gegen die Young Boys Bern doch ganz anders vorgestellt. Am Ende verlor die SGE gegen den Ex-Klub von Trainer Adi Hütter mit 1:5 und bekam in den 90 Minuten deeutlich vor Augen geführt, dass vor dem ersten Pflichtspiel im Rahmen der Europa-League-Qualifikation am 25. Juli noch einige Defizite vorhanden sind.

„Wir haben noch viel Arbeit vor uns. Wir hatten zu viel zu viele einfache Ballverluste und Abspielfehler. Young Boys war in allen Belangen besser“, nahm Coach Hütter in seinem Kommentar zum Spiel kein Blatt vor den Mund, verwies aber freilich auch darauf, dass nach erst etwas mehr als einer Woche im Training die nötige Spritzigkeit noch nicht vorhanden sein kann.

Bei der Eintracht fehlt im Moment aber auch noch Qualität im Kader. Dass sich der just aus Bern gekommene Djibril Sow verletzungsbedingt erst einmal für mehrere Wochen abmeldete, ist natürlich genau so wenig optimal wie die Hängepartien bei den bisherigen Leihspielern Kevin Trapp, Martin Hinteregger und Sebastian Rode, die nach Möglichkeit alle bleiben sollen. Sollte es mit Hintereggers Weiterverpflichtung vom FC Augsburg nicht klappen, soll nach Informationen der „Bild“ Waldemar Anton von Hannover 96 die erste Alternative sein.

Haller noch bis 2021 unter Vertrag

Unterdessen berichtet Bild, dass West Ham United ein Angebot über 40 Millionen Euro für Sebastien Haller abgegeben haben soll. Darüber hinaus gibt es Gerüchte, dass sich der französische Angreifer mit den Hammers bereits über einen Vertrag bis 2024 einig sein soll.

Allerdings hat man in Frankfurt die Hoffnung, dass Haller die Eintracht nicht für einen mittelmäßigen Premier-League-Klub verlassen will, sondern nur dann einen Abschied forcieren würde, wenn auch ein aus sportlicher Sicht attraktives Angebot eines international vertretenen Vereins ins Haus flattert.

Klar ist freilich, dass Haller auch bei West Ham deutlich mehr verdienen könnte als in Frankfurt, weshalb sich die Eintracht ihrer Sache nicht ganz sicher sein kann. Allerdings sitzt die SGE dank eines bis 2021 laufenden Vertrages zumindest in diesem Sommer noch am längeren Hebel. Nach Luka Jovic (Real Madrid) einen weiteren Top-Stürmer ziehen zu lassen, dürfte nur im Falle einer richtig lukrativen Offerte zum Thema werden.

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Bundesliga

Verstärkt sich Schalke mit Matheus Pereira?

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Vergangene Saison auf Leihbasis beim 1. FC Nürnberg: Matheus Pereira. © imago images / Zink

Nachdem für Ozan Kabak (VfB Stuttgart) und Benito Raman (Fortuna Düsseldorf) jeweils eine zweistellige Millionenablöse investiert wurde, muss der FC Schalke 04 auf dem Transfermarkt erst einmal kleinere Brötchen backen – zumindest so lange bis die zum Verkauf stehenden Nabil Bentaleb, Yevhen Konoplyanka und Hamza Mendyl neue Klubs gefunden haben und den Gehaltsetat entlasten.

Klar ist, dass Schalke noch mehrere Verstärkungen sucht. Kommen sollen Neue noch für die linke Abwehrseite und den Angriff. Interesse sollen die Königsblauen laut der portgugieschen Sportzeitung „Record“ indes auch an Matheus Pereira haben, der zuletzt von Sporting Lissabon an den 1. FC Nürnberg verliehen war und der seine Qualitäten in der Bundesliga bereits nachgewiesen hat.

Ablöseforderung bei zehn Millionen Euro

Der 23 Jahre alte Brasilianer benötigte zwar beim Club etwas Anlaufzeit, war in der Rückrunde aber ein absoluter Leistungsträter und brachte es unter dem Strich in 19 Bundesliga-Spielen auf drei Tore und zwei Vorlagen.

Schalke soll einer von mehreren Interessenten für den flexibel einsetzbaren Offensivspieler sein und sogar schon ein Angebot über eine einjährige Ausleihe unterbreitet haben. Sporting Lissabon würde den exzellenten Techniker aber offenbar lieber verkaufen, wobei eine stattliche Ablöse von etwa zehn Millionen Euro im Raum steht. Offen, ob Schalke eine Verstärkung zu diesen Konditionen forciert.

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