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2. Bundesliga

Will Chadrac Akolo nicht zum 1. FC Nürnberg?

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Seine Zukunft ist aktuell noch offen: Chadrac Akolo. © imago images / Sportfoto Rudel

Acht Neuzugänge hat der 1. FC Nürnberg in diesem Transfersommer bisher präsentiert. Damit sind die Kaderplanungen der Franken aber noch lange nicht abgeschlossen. So kündigte Sportvorstand Robert Palikuca nun gegenüber den Nürnberger Nachrichten „für fast alle Mannschaftsteile noch Verstärkungen“ an.

Die Ausnahme dürfte die Torhüterposition sein, auf der der Abgang von Fabian Bredlow (VfB Stuttgart) mit der ablösefreien Verpflichtung des Österreichers Andreas Lukse bereits kompensiert wurde.

Akolo zögert mit der Unterschrift

Auf jeden Fall kmmen soll noch eine flexibel einsetzbare Offensivkraft, wobei mit Chadrac Akolo vom VfB Stuttgart der Wunschkandidat bereits ausgemacht war. Eigentlich war erwartet worden, dass die Verpflichtung des 24-Jährigen nach dessen Aus mit der Demokratischen Republik Kongo beim Afrika-Cup zeitnah über die Bühne gehen würde. Doch nun wackelt der Transfer wieder und droht offenbar sogar zu scheitern.

Wie der „Kicker“ unter Verweis auf Stuttgarter Kreise berichtet, sind sich zwar beide Vereine einig, doch nun zögert offenbar Akolo selbst mit der Unterschrift beim Club. Für den Fall, dass der schnelle Offensivmann sich letztlich nicht zum Wechsel nach Nürnberg durchringen kann, wären die Franken aber wohl vorbereitet. Sportvorstand Palikuca betrachtet die Personalie recht gelassen und dürfte demnach die eine oder andere Alternative in der Hinterhand haben.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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