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Bundesliga

Sebastien Haller das letzte Puzzlestück beim BVB?

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Sebastien Haller weckt vielerorts Begehrlichkeiten. © imago images / Geisser

Während man beim FC Bayern München noch immer auf die angekündigten Top-Transfers für die Offensive wartet, hat sich Borussia Dortmund mit Thorgan Hazard (Borussia Mönchengladbach), Nico Schulz (TSG 1899 Hoffenheim), Julian Brandt (Bayer Leverkusen) und Mats Hummels (FC Bayern München) bereits mehr als namhaft verstärkt. Hinzu kommt noch Außenverteidigertalent Mateu Morey (FC Barcelona) als Perspektivspieler, wobei mit dem Quinett an Neuzugängen die Planungen noch nicht zwingend abgeschlossen sein müssen.

Mit klaren Aussagen diesbezüglich halten sich die Dortmunder Verantwortlichen zwar zurück, doch gilt es als offenes Geheimnis, dass zur Abrundung eines bereits hervorragend besetzten Kaders noch ein durchschlagskräftiger Mittelstürmer gesucht wird. Während der wie schon im letzten Jahr ins Auge gefasste Mario Mandzukic wohl nicht für einen Wechsel von Juventus Turin zum BVB zu begeistern ist, hält sich in der Gerüchteküche weiterhin der Name Patrick Schick (AS Rom) hartnäckig.

Nach Informationen von Sport 1 hat sich der BVB aber auch nach Sebastien Haller erkundigt und zumindest lose Gespräche mit dem französischen Angreifer geführt, um dessen Verbleib über diesen Sommer hinaus Eintracht Frankfurt wohl mehr denn je bangen muss. Sah es wochenlang so aus, als würde für Haller kein konkreter Interessent auf den Plan treten, liegt inzwischen ein Angebot über 40 Millionen Euro Ablöse von West Ham United vor, das den 25-Jährigen anders als zunächst vermutet offenbar doch zu reizen scheint.

Abgänge als Voraussetzung für eine weitere Großinvestition?

Frankfurts Trainer Adi Hütter ließ bereits durchblicken, einen wechselwilligen Spieler nicht um jeden Preis halten zu wollen und dass letztlich Haller selbst über seine Zukunft entscheiden wird. Gut möglich, dass der BVB im Wissen darum ins Werben um den technisch beschlagenen und dennoch robusten Mittelstürmer, der gut im Dortmunder Offensivspiel vorstellbar wäre, einsteigen wird.

Voraussetzung dafür, nach den bisher schon stattlichen Investitionen auch noch 40 Millionen Euro oder mehr in Haller investieren zu können, wären aber weitere Abgänge. Raphael Guerreiro, dessen Wechsel zu Paris St. Germain noch immer nicht fix ist, soll rund 15 Millionen Euro einbringen. Für die unter anderem in England begehrten Innenverteidiger Abdou Diallo und Dan-Axel Zagadou wären jeweils etwa 30 Millionen Euro möglich. Und für Maximilian Philipp winken knapp 20 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg. Zudem sollen die Top-Verdiener André Schürrle und Shinji Kagawa mit ihrem Abgang den Etat entlasten.

Bundesliga

Jose Mourinho beim BVB ein Kandidat als Favre-Nachfolger?

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Aktuell ohne Job: Jose Mourinho. © imago images / Motorsport Images

Am heutigen Mittwoch steht für Borussia Dortmund eine richtungsweisende Partie an. Mit einem Sieg bei Inter Mailand könnte der BVB schon einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League machen. Eine Niederlage hingegen würde die Borussia mächtig zittern lassen. Und eine Pleite wäre auch für Trainer Lucien Favre, der trotz des Sieges am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach längst nicht mehr unumstritten ist, wichtig.

Insbesondere auch deshalb, weil die Sport Bild nun mit Jose Mourinho bereits einen potentiellen Nachfolger ins Gespräch bringt. Dass Mourinho und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein gutes Verhältnis pflegen, ist hinlänglich bekannt. Und zehn Monate nach seinem Aus bei Manchester United soll der schillernde Portugiese inzwischen auch bereit für einen neuen Job sein.

Mourinho lernt Deutsch

Ein Problem freilich könnte das Gehalt Mourinhos, der seit einigen Monaten Deutsch lernt, darstellen. Bei Man United soll der 56-Jährige rund 17 Millionen Euro pro Jahr verdient haben. In Dortmund müsste Mourinho sicherlich deutliche Abstriche hinnehmen – anders als womöglich bei Real Madrid. Und auch dort gilt ein Comeback Mourinhos als denkbar, sollte es Zinedine Zidane nicht gelingen, die Königlichen dauerhaft in die Erfolgsspur zu führen.

Beim BVB richtet sich indes erst einmal der Fokus auf die Partie in Mailand. Denn mit einem überzeugenden Sieg dort, wäre die Trainerdiskussion erst einmal erledigt.

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