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Bundesliga

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Frankfurt mit Chancen bei Nadiem Amiri?

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Bei der U21-EM hat Nadiem Amiri reichlich Eigenwerbung betrieben. © imago images / Sven Simon

Die Hoffnung, dass nach dem Abgang von Luka Jovic (Real Madrid) mit Sebastien Haller und Ante Rebic zumindest zwei Drittel des Traumsturms der jüngeren Vergangenheit bleiben würden, ist am gestrigen Dienstag mit der Bekanntgabe des bevorstehenden Wechsels von Haller zu West Ham United geplatzt. Nun steht Eintracht Frankfurt nur noch mit Rebic da, dessen Verbleib freilich auch noch nicht gesichert ist, dafür aber mit prall gefüllten Kassen.

Ein mittlerer zweistelliger Millionenbetrag sollte für Einkäufe mindestens zur Verfügung stehen. Für die Weiterverpflichtungen der zuletzt ausgeliehenen Kevin Trapp, Martin Hinteregger und Sebastian Rode freilich müssen realistischerweise schon an die 25 Millionen Euro eingeplant werden, doch auch danach ist das Budget noch stattlich.

Hat Leverkusen bei Amiri die Nase vorne?

Die Frankfurter Verantwortlichen können somit auch den Blick in etwas höhere Regale werfen als in den letzten Jahren. Ein Thema soll in diesem Zusammenhang laut dem Wiesbadener Kurier Nadiem Amiri sein, der die TSG 1899 Hoffenheim ein Jahr vor Vertragsende für rund 14 Millionen Euro verlassen kann.

Im Werben um den 22-Jährigen, der seinen Marktwert bei der U21-Europameisterschaft im Juni noch einmal deutlich erhöht hat, ist die SGE allerdings nicht alleine. In der Pole Position soll sich Bayer Leverkusen befinden. Dass die Werkself mit der Champions League locken kann, dürfte für Frankfurt kein Vorteil sein.

2. Bundesliga

Kommt neben Bas Dost auch Anastasios Donis zur Eintracht?

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Beim 2:1 gegen St. Pauli gar nicht im Kader des VfB: Anastasios Donis. © imago images / Sportfoto Rudel

Während ansonsten medial viel spekuliert wird, hat Eintracht Frankfurt bemerkenswerterweise selbst einen angedachten Transfer kommuniziert. Wie die SGE am Samstagabend auf ihrer Webseite mitteilte, laufen „aussichtsreiche Verhandlungen hinsichtlich einer Verpflichtung von Bas Dost“.

Der einst schon für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga aktive Niederländer soll von Sporting Lissabon kommen. Der 30-Jährige, der laut „Bild“ neun Millionen Euro kosten soll, steht beim portugiesischen Top-Klub an diesem Wochenende schon nicht mehr im Kader. Sobald die letzten Details geklärt sind, ist mit der Vollzugsmeldung zu rechnen. Dost könnte dann schon am Donnerstag in den Europa-League-Play-Offs bei Racing Straßburg sein Debüt feiern.

Donis nicht im VfB-Kader

Mit Dost muss es in Sachen Stürmertransfers aber nicht getan sein. So bringen die „Stuttgarter Nachrichten“ auch Anastasios Donis wieder mit der Eintracht in Verbindung. Der griechische Nationalspieler, der schon vor einigen Wochen in Zusammenhang mit Frankfurt genannt wurde, fehlte am gestrigen Samstag beim 2:1-Sieg des VfB Stuttgart gegen den FC St. Pauli gänzlich im Kader, was auf einen zeitnahen Abschied hindeuten könnte.

Nachdem Donis Angebote aus Frankreich und Russland abgelehnt haben soll, könnte nun die Eintracht wieder aktuell werden. Der 22-Jährige, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, ist mit seiner Schnelligkeit ein anderer Spieltyp als Dost und könnte den Kader zunächst in der Breite, mit seinem unbestrittenen Potential aber durchaus auch in der Spitze verstärken. Stuttgart würde Donis bei einer passenden Ablöse sicher keine Steine in den Weg legen.

 

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