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Wird Ellyes Skhiri der neue Sechser der Geißböcke?

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Der neue Kölner Wunschkandidat für die Sechser-Position: Ellyes Skhiri. © imago images / PanoramiC

Nach der Rückkehr aus dem ersten Trainingslager in Donaueschingen bereitet sich der 1. FC Köln aktuell wieder in der Heimat auf die neue Saison vor, ehe es vom 23. bis zum 30. Juli zum Feinschliff ins zweite Trainingscamp nach Kitzbühel geht. Dort fehlen wird Youngster Noah Katterbach, der sich eine Muskelverletzung zugezogen hat und drei bis vier Wochen ausfallen wird.

Darüber hinaus werden allerdings auch einige nicht verletzte Spieler die Reise nach Österreich nicht mitantreten. Gegenüber „Bild“ verriet Trainer Achim Beierlorzer, einige Akteure bereits über ihre eher begrenzten Perspektiven in Köln aufgeklärt zu haben: „Wir werden vernünftige Entscheidungen treffen, wenn wir ins Trainingslager fahren. Wir haben dem ein oder anderen Spieler gesagt, dass – wenn er wirklich vernünftig Spielzeiten kriegen möchte – es sinnvoll wäre, einen Ortswechsel vorzunehmen.“

Kandidat Nummer eins ist sicherlich Frederik Sörensen, der schon vergangene Saison kaum noch eine Rolle spielte und der aktuell wieder mit Hannover 96 in Verbindung gebracht wird. Matthias Bader, der auf der rechten Abwehrseite hinter Neuzugang Kingsley Ehizibue und Benno Schmitz nur dritte Wahl ist, soll unterdessen verliehen werden. Ebenso wie nach Möglichkeit Nikolas Nartey, der dafür aber seinen 2020 auslaufenden Vertrag verlängern müsste und der auch wegen seiner offenen Zukunft bisher nicht mit den Profis trainierte. Ismail Jakobs ist ein weiterer Youngster, für den sich eine Veränderung abzeichnen könnte, genau wie für Jannes Horn und Salih Özcan, die große Konkurrenz haben.

Skhiris Vertrag endet 2020

Und schließlich will der FC bekanntlich auch noch zwei Verstärkungen hinzuholen. Während es für die Innenverteidigung, für die sich Trainingsgast Kevin Wimmer weiter empfehlen kann, nichts Neues gibt, führt die Spur bei der Suche nach einem Sechser offenbar nicht mehr zwingend zu Marvelous Nakamba vom FC Brügge.

Stattdessen berichtet der Express, dass die Geißböcke Ellyes Skhiri vom HSC Montpellier ins Visier genommen haben sollen. Der 24-Jährige bestreitet am heutigen Mittwoch das Spiel im Platz drei beim Afrika-Cup. Zuvor hatte Skhiri mit Tunesien im Halbfinale unglücklich mit 0:1 nach Verlängerung gegen den Senegal verloren.

Eine Chance, Skhiri zu ins begrenzte Budget passenden Konditionen zu bekommen, hat der 1. FC Köln nur deshalb, weil der Vertrag des Franko-Tunesiers 2020 endet. Allerdings ist davon auszugehen, dass weitere Vereine ihren Hut in den Ring werfen werden. Sollte der FC am Ende den Zuschlag erhalten, wäre es fraglos ein bemerkenswerter Transfer.

Bundesliga

Mauricio Pochettino nicht neuer Trainer des FC Bayern

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Wird wohl nicht neuer Trainer des FC Bayern: Mauricio Pochettino. © imago images / Sven Simon

Zumindest eine Frage scheint bei der Trainersuche des FC Bayern München beantwortet. Der nach seinem Aus bei Tottenham Hotspur heiß gehandelte Mauricio Pochettino ist offenbar an der Säbener Straße kein Thema mehr. Nach Informationen der Bild steht der Argentinier nicht mehr länger auf der Kandidatenliste.

Einer der Gründe dafür soll sein, dass der künftige Bayern-Trainer der Deutsch sprechen soll. Darüber hinaus wird Pochettinos Wirken bei den Spurs von den Bayern-Bossen intern augenscheinlich nicht uneingeschränkt positiv bewertet. Unter anderem soll laut „Bild“ die fehlende Entwicklung einer Spielphilosophie bemängelt werden.

Tuchel und Flick die heißesten Kandidaten

Hinzu kommt freilich auch, dass Pochettino dem Vernehmen nach lieber in der englischen Premier League bleiben möchte. Insbesondere bei Manchester United gilt der 47-Jährige schon seit längerem als Kandidat für die Nachfolge des nicht mehr unumstrittenen Ole Gunnar Solskjaer.

Beim FC Bayern wird nun weiterhin vor allem Thomas Tuchel gehandelt, der allerdings noch an Paris St. Germain gebunden ist. Immer wahrscheinlicher wird aber zunächst, dass der bislang nur bis zur Winterpause als Interimscoach bestätigte Hans-Dieter Flick bis zum Ende der Saison im Amt bleibt. Und auch eine Dauerlösung mit Flick ist nicht mehr ausgeschlossen – eventuell auch im Duett mit Tuchel.

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