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Bundesliga

Muss der 1. FC Köln um Jorge Meré bangen?

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Verlor während der erfolgreichen U21-EM seinen Stammplatz: Jorge Meré. © imago images / PA Images

Die kommenden Tage versprechen rund um den 1. FC Köln einiges an Spannung. Denn wenn die Geißböcke am Dienstag ihr zweites Trainingslager der Saisonvorbereitung in Kitzbühel starten, werden aller Voraussicht nach einige Spieler fehlen, die spätestens dann über ihre kaum noch vorhandenen Perspektiven in der Domstadt Bescheid wissen.

Trainer Achim Beierlorzer hat durchklingen lassen, ab Kitzbühel nur noch mit einem begrenzten Kader arbeiten zu wollen und führt deshalb in diesen Tagen einige sicher nicht ganz angenehme Gespräche. Die Kandidaten, die vom Coach keine positiven Nachrichten erhalten werden, sind freilich weitgehend bekannt. Innenverteidiger Frederik Sörensen sowie die Außenverteidiger Matthias Bader und Jannes Horn gelten als erste Streichkandidaten. Aber auch im zentralen Mittelfeld müssen Akteure wie Niklas Hauptmann, Vincent Koziello oder Salih Özcan bangen, zumal sich für diese Position wohl ein weiterer Neuer im Anflug befindet.

So verdichten sich die Anzeichen dafür, dass sich der 1. FC Köln mit Ellyes Skhiri vom HSC Montpellier verstärken wird. Der tunesische Nationalspieler, bis Mittwochabend noch beim Afrika-Cup im Einsatz, könnte zeitnah unterschreiben, würde aber nicht mit nach Kitzbühel reisen, sondern sich zunächst in den Urlaub verabschieden.

Meré kommt erst zum zweiten Trainingslager

In Kitzbühel wieder zur Mannschaft stoßen soll derweil Jorge Meré, der nach dem Gewinn der U21-Europameisterschaft drei Wochen Urlaub erhalten hat. Der Spanier, der während des Turniers seinen Stammplatz verloren hat und im Endspiel gegen Deutschland (2:1) 90 Minuten lang auf der Bank saß, ist nach jetzigem Stand als feste Größe eingeplant, wird aber immer wieder auch mit anderen Vereinen in Verbindung gebracht.

Nachdem sich ein kolportiertes Interesse spanischer Spitzenklubs wie Atletico Madrid und des FC Barcelona nicht konkretisiert hat, ging man beim FC zuletzt fest davon aus, dass Meré auch künftig in der Domstadt verteidigen wird. Nun aber meldet die Marca, dass sich Ajax Amsterdam bei der Suche nach einem Ersatz für den für eine Basisablöse von 65 Millionen Euro zu Juventus Turin gewechselten Matthijs de Ligt auch mit Meré beschäftigen soll.

Sollte Ajax den 22-Jährigen unbedingt wollen, wären dem 1. FC Köln aufgrund einer Ausstiegsklausel die Hände gebunden. Allerdings müsste ein anderer Klub schon stattliche 30 Millionen Euro auf den Tisch legen, um den Innenverteidiger loszueisen. Damit wiederum wäre eine ordentliche Chance vorhanden, guten Ersatz zu finden.

Bundesliga

Mauricio Pochettino nicht neuer Trainer des FC Bayern

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Wird wohl nicht neuer Trainer des FC Bayern: Mauricio Pochettino. © imago images / Sven Simon

Zumindest eine Frage scheint bei der Trainersuche des FC Bayern München beantwortet. Der nach seinem Aus bei Tottenham Hotspur heiß gehandelte Mauricio Pochettino ist offenbar an der Säbener Straße kein Thema mehr. Nach Informationen der Bild steht der Argentinier nicht mehr länger auf der Kandidatenliste.

Einer der Gründe dafür soll sein, dass der künftige Bayern-Trainer der Deutsch sprechen soll. Darüber hinaus wird Pochettinos Wirken bei den Spurs von den Bayern-Bossen intern augenscheinlich nicht uneingeschränkt positiv bewertet. Unter anderem soll laut „Bild“ die fehlende Entwicklung einer Spielphilosophie bemängelt werden.

Tuchel und Flick die heißesten Kandidaten

Hinzu kommt freilich auch, dass Pochettino dem Vernehmen nach lieber in der englischen Premier League bleiben möchte. Insbesondere bei Manchester United gilt der 47-Jährige schon seit längerem als Kandidat für die Nachfolge des nicht mehr unumstrittenen Ole Gunnar Solskjaer.

Beim FC Bayern wird nun weiterhin vor allem Thomas Tuchel gehandelt, der allerdings noch an Paris St. Germain gebunden ist. Immer wahrscheinlicher wird aber zunächst, dass der bislang nur bis zur Winterpause als Interimscoach bestätigte Hans-Dieter Flick bis zum Ende der Saison im Amt bleibt. Und auch eine Dauerlösung mit Flick ist nicht mehr ausgeschlossen – eventuell auch im Duett mit Tuchel.

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