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Bundesliga

Verstärkt Ramy Bensebaini die Gladbacher Defensive?

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Steht am Freitag mit Algerien im Finale des Afrika-Cups: Ramy Bensebaini. © imago images / PanoramiC

Zwei Verstärkungen will Borussia Mönchengladbach für die neue Saison noch an Land ziehen. Und allem Anschein nach kann zumindest hinter die erste Personalie sehr zeitnah ein Haken gemacht werden. Denn nach Informationen des Kicker steht der Wechsel von Marcus Thuram von EA Guingamp an den Niederrhein unmittelbar bevor.

Der französische U-21-Nationalspieler, der zwischen neun und zehn Millionen Euro Ablöse kosten soll, wird demnach am Sonntag die sportmedizinische Untersuchung absolvieren. Tauchen dabei keine unerwarteten Probleme auf, ist die Unterschrift des Offensivspielers nur noch Formsache.

Auch Bensebaini wäre kein Schnäppchen

Nicht ganz so schnell dürfte es im Defensivbereich gehen, den die Borussia gerne noch mit einem Spieler verstärken möchte, der idealerweise sowohl zentral als auch links verteidigen kann. Bislang war mit Malang Sarr von OGC Nizza ein weiterer U21-Nationalspieler Frankreichs der Wunschkandidat, doch dessen Verpflichtung wird sich nach jetzigem Stand eher nicht realisieren lassen.

Dafür bemüht sich die Borussia laut „Kicker“ wieder verstärkt um Ramy Bensebaini, dessen Name in Mönchengladbach in den vergangenen Wochen auch schon häufiger gefallen ist. Der 24 Jahre alte Algerier, der am Freitag im Finale um den Afrika-Cup gegen Senegal auf den großen Coup hofft, besitzt bei Stade Rennes nur noch einen Vertrag bis 2020 und könnte auch deshalb etwas eher zu bekommen sein. Allerdings steht auch bei Bensebaini eine Ablöseforderung im zweistelligen Millionenbereich im Raum.

Bundesliga

Mauricio Pochettino nicht neuer Trainer des FC Bayern

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Wird wohl nicht neuer Trainer des FC Bayern: Mauricio Pochettino. © imago images / Sven Simon

Zumindest eine Frage scheint bei der Trainersuche des FC Bayern München beantwortet. Der nach seinem Aus bei Tottenham Hotspur heiß gehandelte Mauricio Pochettino ist offenbar an der Säbener Straße kein Thema mehr. Nach Informationen der Bild steht der Argentinier nicht mehr länger auf der Kandidatenliste.

Einer der Gründe dafür soll sein, dass der künftige Bayern-Trainer der Deutsch sprechen soll. Darüber hinaus wird Pochettinos Wirken bei den Spurs von den Bayern-Bossen intern augenscheinlich nicht uneingeschränkt positiv bewertet. Unter anderem soll laut „Bild“ die fehlende Entwicklung einer Spielphilosophie bemängelt werden.

Tuchel und Flick die heißesten Kandidaten

Hinzu kommt freilich auch, dass Pochettino dem Vernehmen nach lieber in der englischen Premier League bleiben möchte. Insbesondere bei Manchester United gilt der 47-Jährige schon seit längerem als Kandidat für die Nachfolge des nicht mehr unumstrittenen Ole Gunnar Solskjaer.

Beim FC Bayern wird nun weiterhin vor allem Thomas Tuchel gehandelt, der allerdings noch an Paris St. Germain gebunden ist. Immer wahrscheinlicher wird aber zunächst, dass der bislang nur bis zur Winterpause als Interimscoach bestätigte Hans-Dieter Flick bis zum Ende der Saison im Amt bleibt. Und auch eine Dauerlösung mit Flick ist nicht mehr ausgeschlossen – eventuell auch im Duett mit Tuchel.

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