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2. Bundesliga

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Kehrt Carlos Zambrano nach Deutschland zurück? – Gerüchte um den HSV

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Zuletzt auf Leihbasis für den FC Basel am Ball: Carlos Zambrano. © imago images / Geisser

In einer Woche startet der Hamburger SV mit dem Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98 in die zweite Zweitliga-Saison der Vereinsgeschichte, die gleichzeitig die letzte werden soll. Der neue Trainer Dieter Hecking wird dann aller Voraussicht nach eine im Vergleich zur letzten Spielzeit runderneuerte Mannschaft auf den Platz schicken, in der sich der Großteil der bisherigen neun Neuzugänge wiederfinden wird.

Abgeschlossen sind die Hamburger Transferaktivitäten damit aber noch nicht. Vielmehr fahnden Coach Hecking und Sportvorstand Jonas Boldt noch nach drei weiteren Verstärkungen. Kommen sollen so noch ein Mittelstürmer, ein Akteur für die offensive Außenbahn und ein Innenverteidiger mit einem starken rechten Fuß. Für letzte Position gibt es inzwischen einen Kandidaten, der ins Raster passen könnte. So erklärte Carlos Zambrano in seiner peruanischen Heimat, einem möglichen Wechsel nach Deutschland offen gegenüberzustehen. Der mittlerweile 30-Jährige, der einst bereits für den FC Schalke 04, den FC St. Pauli und für Eintracht Frankfurt aktiv war, spielte zuletzt auf Leihbasis für den FC Basel, besitzt aber bei Dynamo Kiew noch einen Vertrag bis 2021.

In die Ukraine will Zambrano aber nach eigener Aussage nur im äußersten Notfall zurück. Stattdessen hofft der zweikampfstarke und für eine harte Spieweise bekannte Defensivmann auf eine Rückkehr nach Deutschland und verriet gegenüber der peruanischen Zeitung „El Comercio“, dort auch Optionen zu haben: „Ich habe zwei Angebote von deutschen Klubs. Mein Berater kümmert sich und befindet sich in konkreten Verhandlungen.“

Mehrere Spieler sollen noch gehen

Welche Vereine Interesse zeigen, verriet Zambrano nicht konkret. Nicht ausgeschlossen aber, dass sich der HSV darunter befindet, zumal der 39-fache peruanische Nationalspieler laut der Morgenpost auch kein Problem damit hätte, in die 2. Bundesliga zu wechseln.

Zu einem Problem könnte hingegen der sicherlich gut dotierte Vertrag Zambranos in Kiew werden. Für einen Wechsel nach Hamburg müsste der Verteidiger wohl deutliche finanzielle Abstriche hinnehmen. Erleichtert würden dem HSV weitere Transferaktivitäten unterdessen durch Abgänge von Gotoku Sakai, David Bates, Tatsuya Ito, Matti Steinmann und Vasilije Janjicic, die allesamt noch über laufenden Verträge verfügen, in den sportlichen Planungen aber kaum noch eine Rolle spielen. Aber auch ohne weitere Abgänge sollen noch Transfers möglich sein.

2. Bundesliga

Kommt neben Bas Dost auch Anastasios Donis zur Eintracht?

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Beim 2:1 gegen St. Pauli gar nicht im Kader des VfB: Anastasios Donis. © imago images / Sportfoto Rudel

Während ansonsten medial viel spekuliert wird, hat Eintracht Frankfurt bemerkenswerterweise selbst einen angedachten Transfer kommuniziert. Wie die SGE am Samstagabend auf ihrer Webseite mitteilte, laufen „aussichtsreiche Verhandlungen hinsichtlich einer Verpflichtung von Bas Dost“.

Der einst schon für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga aktive Niederländer soll von Sporting Lissabon kommen. Der 30-Jährige, der laut „Bild“ neun Millionen Euro kosten soll, steht beim portugiesischen Top-Klub an diesem Wochenende schon nicht mehr im Kader. Sobald die letzten Details geklärt sind, ist mit der Vollzugsmeldung zu rechnen. Dost könnte dann schon am Donnerstag in den Europa-League-Play-Offs bei Racing Straßburg sein Debüt feiern.

Donis nicht im VfB-Kader

Mit Dost muss es in Sachen Stürmertransfers aber nicht getan sein. So bringen die „Stuttgarter Nachrichten“ auch Anastasios Donis wieder mit der Eintracht in Verbindung. Der griechische Nationalspieler, der schon vor einigen Wochen in Zusammenhang mit Frankfurt genannt wurde, fehlte am gestrigen Samstag beim 2:1-Sieg des VfB Stuttgart gegen den FC St. Pauli gänzlich im Kader, was auf einen zeitnahen Abschied hindeuten könnte.

Nachdem Donis Angebote aus Frankreich und Russland abgelehnt haben soll, könnte nun die Eintracht wieder aktuell werden. Der 22-Jährige, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, ist mit seiner Schnelligkeit ein anderer Spieltyp als Dost und könnte den Kader zunächst in der Breite, mit seinem unbestrittenen Potential aber durchaus auch in der Spitze verstärken. Stuttgart würde Donis bei einer passenden Ablöse sicher keine Steine in den Weg legen.

 

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