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2. Bundesliga

Wird Kwasi Okyere Wriedt einer von zwei neuen Dynamo-Stürmern?

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Zwei Tore an den ersten beiden Spieltagen der 3. Liga: Kwasi Okyere Wriedt. © imago images / Lackovic

Nach der 0:1-Niederlage zum Auftakt der neuen Saison am gestrigen Samstag gegen den 1. FC Nürnberg herrschte rund um Dynamo Dresden große Enttäuschung vor. Natürlich wegen der Niederlage, aber auch, weil sich die Mannschaft von Trainer Cristian Fiel nach zuletzt eher durchwachsenen Testspielen gut präsentierte und eigentlich mehr verdient hatte.

Nichtsdestotrotz sorgt die Auftaktpleite nun schon für einen gewissen Druck, zumal es nächste Woche erst einmal auf Reisen geht und beim Karlsruher SC sicherlich auch nicht ohne Weiteres gepunktet werden kann. Insbesondere dann nicht, wenn die nötigen Tore nicht erzielt werden. Darin lag gegen Nürnberg ein Knackpunkt, an dem auch der nach einer Innenbanddehnung im Knie rechtzeitig für die Startelf fit gewordene Moussa Koné nichts verändern konnte.

Der Bedarf, im Sturm noch einmal nachzulegen, wurde überdeutlich, zumal mit Haris Duljevic der auffälligste Angreifer der Vorbereitung am Freitag auf eigenen Wunsch freigestellt wurde und unmittelbar vor einem Wechsel nach Frankreich steht. Schon bevor sich der Abschied des Bosniers abzeichnete, hat Dynamo die Angel nach einer hochkarätigen Verstärkung für den Sturm ausgeworfen. Nun ist sogar wahrscheinlich, dass noch zwei neue Angreifer kommen werden.

Minge kündigt Transfers an

Während Trainer Cristian Fiel nach dem Spiel keinen Kommentar zu möglichen Neuzugängen abgeben und stattdessen den Fokus auf das vorhandene Personal richten wollte, kündigte Geschäftsführer Ralf Minge bei „Sky“ weitere Aktivitäten auf dem Transfermarkt an.

Zu Namen potentieller Neuzugänge hat sich Minge nicht geäußert, aber im Umfeld der SGD wird vielfach über Kwasi Okyere Wriedt diskutiert. Nicht nur Tag24 nennt den 25 Jahre alten Ghanaer, der an den ersten beiden Spieltagen der 3. Liga für die zweite Mannschaft des FC Bayern München jeweils getroffen hat, als Kandidaten für den Dynamo-Angriff.

Allerdings ist sehr fraglich, ob die Bayern den vor zwei Jahren vom VfL Osnabrück verpflichteten Mittelstürmer ziehen lassen würden. Aus wirtschaftlicher Sicht hat der Rekordmeister keinerlei Zwänge und dürfte kaum bestrebt sein, der gerade in die 3. Liga zurückgekehrten Nachwuchsmannschaft einen Führungsspieler und Eckpfeiler zu nehmen. Letztlich ist die entscheidende Frage, was Wriedt selbst möchte. Will sich der gebürtige Hamburger, der bei den Bayern-Profis keine realistische Chance haben dürfte, schon ein Jahr vor Vertragsende höherklassig versuchen und drängt dementsprechend auf einen Wechsel, ist die Freigabe nicht gänzlich ausgeschlossen.

2. Bundesliga

Kenan Kocak und Daniel Meyer die Top-Kandidaten in Hannover?

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Bis August bei Erzgebirge Aue im Amt: Daniel Meyer. © imago images / pmk

Der Plan, dass Hannover 96 noch in dieser Woche einen neuen Trainer präsentieren möchte, steht nach wie vor. Dem Vernehmen nach soll der neue Mann sogar schon am morgigen Donnerstags erstmals auf dem Trainingsplatz stehen. Wer die Niedersachsen dann wieder in die Erfolgsspur führen soll, ist allerdings weiterhin offen. Zumindest aber ist der Kreis der Kandidaten inzwischen recht überschaubar.

Nachdem der als Wunschkandidat gehandelte Alexander Frei letztlich doch lieber beim Nachwuchs des FC Basel geblieben ist, sind wohl auch weitere, gehandelte Namen aus dem Rennen. Alexander Zorniger und Hannes Wolf passen laut Sportbuzzer nicht ins Profil. Markus Kauczinski besitzt derweil als erfahrener Zweitliga-Trainer noch Außenseiterchancen.

Kocak der Favorit von Martin Kind?

Als Favoriten haben sich aber zwei Trainer herauskristallisiert, die jeweils vor nicht allzu lange Zeit noch in Liga zwei aktiv waren. Zum einen Daniel Meyer, der erst im August unter nach wie vor nicht ganz geklärten Umständen bei Erzgebirge Aue gehen musste. Der 40-Jährige hat erst kürzlich seinen Vertrag in Aue aufgelöst und wäre sofort verfügbar.

Das gilt zum anderen auch für Kenan Kocak, der nach seinem Aus beim SV Sandhausen im Herbst 2018 ohne Job ist. Kocak soll der Favorit von Klubboss Martin Kind sein, wohingegen Sportchef Jan Schlaudraff eher Meyer favorisieren soll. Bleibt abzuwarten, wer letztlich den Zuschlag erhält.

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