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Nach Hinteregger auch Philipp Max vor dem Absprung aus Augsburg?

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Philipp Max will den FC Augsburg noch in diesem Sommer verlassen. © imago images / kolbert-press

Nach wochenlangem Ringen haben der FC Augsburg und Eintracht Frankfurt eine Einigung erzielt. Bereits am gestrigen Dienstag wurde Martin Hinteregger in Augsburg vom Training freigestellt, um in Frankfurt den Medizincheck zu absolvieren. Tauchen dabei keine unerwarteten Probleme auf, wird der Transfer zeitnah abgewickelt.

Augsburg erhält für den vergangene Saison bereits nach Frankfurt verliehenen Österreicher eine Ablöse im zweistelligen Millionenbereich. Im Raum steht ein Betrag von 15 Millionen Euro, der bislang aber noch nicht bestätigt wurde.

Bereits zwei neue Linksverteidiger verpflichtet

Den Einnahmen für Hinteregger könnten noch weitere, stattliche Transfererlöse folgen. Denn auch ein Verbleib von Philipp Max beim FCA ist trotz eines bis 2022 laufenden Vertrages eher unwahrscheinlich. Der 25 Jahre alte Linksverteidiger will den nächsten Schritt machen und Augsburg wie schon vor einem Jahr verlassen. Damals wie heute sorgt eine Augsburger Ablöseforderung von 20 Millionen Euro aber dafür, dass potentielle Interessenten abgeschreckt werden.

Nun soll es laut der spanischen AS mit Betis Sevilla aber einen Verein geben, der sich konkret mit Max beschäftigt. Die Andalusier haben überdies aber wohl auch noch Ricardo Rodríguez vom AC Mailand und Matteo Darmian von Manchester United auf dem Zettel.

Denkbar, dass Augsburg in den nächsten Wochen noch von seinen Forderungen abrückt, zumal mit dem Brasilianer Iago und dem Dänen Mads Pedersen bereits zwei neue Linksverteidiger verpflichtet wurden.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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