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2. Bundesliga

Ein Kölner Duo für Hannover 96?

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Noch beim FC, bald bei 96? Salih Özcan (l.) und Jannes Horn. © imago images / Eduard Bopp

In den kommenden Tagen könnte es rund um Hannover 96 richtig spannend werden. Natürlicht steht am heutigen Samstag das Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg im Mittelpunkt, doch auch die Geschehnisse auf dem Transfermarkt werden von vielen Fans mit einigen Erwartungen verfolgt.

Während sich die Abgänge von Miiko Albornoz (PAOK Saloniki) und Walace (Udinese Calcio) mehr und mehr abzeichnen, könnte Hannover auf der Suche nach Ersatz für das Duo gleich zweimal beim 1. FC Köln fündig werden. Schon seit Monaten wird 96 immer wieder mit Jannes Horn in Verbindung gebracht. Der Linksverteidiger trainiert in Köln nur noch bei der U21 und könnte auf Leihbasis nach Hannover wechseln. Anstelle von Albornoz würde dann der 22-Jährige mit Matthias Ostrzolek um den Stammplatz auf links kämpfen.

Özcans Vertrag läuft 2020 aus

Die Planstelle von Walace könnte unterdessen Salih Özcan einnehmen, der in Köln zwar noch bei den Profis trainiert, aber aufgrund der gewachsenen Konkurrenz keine wirklichen Einsatzchancen mehr besitzt. Der 21-Jährige, der seit zwölf Jahren für den FC spielt, besitzt nur noch einen Vertrag bis 2020 und wird wohl spätestens dann wechseln.

Laut dem Express hat Hannover schon vor längerem Interesse an Özcan hinterlegt und die Bemühungen um den zentralen Mittelfeldspieler zuletzt intensiviert. Nachdem FC-Geschäftsführer Armin Veh dem Kölner Eigengewächs schon mehr oder weniger offen zu einer Veränderung geraten hat, würde ein Wechsel wohl kaum am Veto der Geißböcke scheitern. Dass Özcan seinen Vertrag verlängert, um dann verliehen zu werden, ist derweil weitgehend ausgeschlossen.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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