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2. Bundesliga

Pascal Köpke auf dem Sprung nach Dresden?

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Im ersten Jahr in Berlin nur Joker: Pascal Köpke. © imago images / GEPA pictures

Spätestens seit dem überraschenden Wechsel von Haris Duljevic zu Olympique Nimes ist Dynamo Dresden im Angriff nur noch dünn besetzt. Moussa Koné und Lucas Röser sind die letzten verbliebenen Stürmer, die ihre Qualitäten bereits in der 2. Bundesliga gezeigt oder zumindest angedeutet haben. Hinzu kommen noch die 19-jährigen Osman Atilgan und Vasil Kusej, die über den Talentstatus aber noch nicht hinausgekommen sind.

Dass die SGD noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden wird, gilt als sicher. Bislang allerdings machen kaum konkrete Namen die Runde. Lediglich um Dario Lezcano gab es Gerüchte, der letztlich aber in Mexiko gelandet ist.

In Berlin nur siebenmal im Einsatz

Nun aber könnte es einen Kandidaten geben, dessen Verpflichtung zum einen realistisch klingt und der auch die Qualität besitzt, um sofort weiterzuhelfen. So berichtet Bild von einem Dresdner Interesse an einer Ausleihe von Pascal Köpke. Der 23-Jährige ist vor einem Jahr für zwei Millionen Euro von Erzgebirge Aue zu Hertha BSC gewechselt. In der Hauptstadt aber reichte es für Köpke nur zu sieben Kurzeinsätzen. Und auch in der neuen Saison sind die Perspektiven für den Sohn von Bundestorwarttrainer Andreas Köpke kaum besser.

Für Dynamo wäre der robuste und schnelle Angreifer aber sicherlich eine Bereicherung. Vor seinem Wechsel nach Berlin erzielte Köpke für Aue zweimal in Folge zehn Treffer in der 2. Bundesliga. Eine Quote, mit der man in Dresden sicher gut leben könnte.

 

2. Bundesliga

Kenan Kocak und Daniel Meyer die Top-Kandidaten in Hannover?

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Bis August bei Erzgebirge Aue im Amt: Daniel Meyer. © imago images / pmk

Der Plan, dass Hannover 96 noch in dieser Woche einen neuen Trainer präsentieren möchte, steht nach wie vor. Dem Vernehmen nach soll der neue Mann sogar schon am morgigen Donnerstags erstmals auf dem Trainingsplatz stehen. Wer die Niedersachsen dann wieder in die Erfolgsspur führen soll, ist allerdings weiterhin offen. Zumindest aber ist der Kreis der Kandidaten inzwischen recht überschaubar.

Nachdem der als Wunschkandidat gehandelte Alexander Frei letztlich doch lieber beim Nachwuchs des FC Basel geblieben ist, sind wohl auch weitere, gehandelte Namen aus dem Rennen. Alexander Zorniger und Hannes Wolf passen laut Sportbuzzer nicht ins Profil. Markus Kauczinski besitzt derweil als erfahrener Zweitliga-Trainer noch Außenseiterchancen.

Kocak der Favorit von Martin Kind?

Als Favoriten haben sich aber zwei Trainer herauskristallisiert, die jeweils vor nicht allzu lange Zeit noch in Liga zwei aktiv waren. Zum einen Daniel Meyer, der erst im August unter nach wie vor nicht ganz geklärten Umständen bei Erzgebirge Aue gehen musste. Der 40-Jährige hat erst kürzlich seinen Vertrag in Aue aufgelöst und wäre sofort verfügbar.

Das gilt zum anderen auch für Kenan Kocak, der nach seinem Aus beim SV Sandhausen im Herbst 2018 ohne Job ist. Kocak soll der Favorit von Klubboss Martin Kind sein, wohingegen Sportchef Jan Schlaudraff eher Meyer favorisieren soll. Bleibt abzuwarten, wer letztlich den Zuschlag erhält.

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