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2. Bundesliga

Kehrt Alexander Esswein nach Dresden zurücK?

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Bei Hertha BSC wohl nur zweite Wahl: Alexander Esswein. © imago images / Metodi Popow

Den Start in die neue Saison hat man sich bei Dynamo Dresden sicherlich ganz anders vorgestellt. Doch nach den beiden Auftaktpleiten gegen den 1. FC Nürnberg (0:1) und nun beim Karlsruher SC (2:4) steht die SGD schon frühzeitig mit dem Rücken zur Wand. Und im Umfeld wird der Ruf nach weiteren Verstärkungen immer lauter.

Besonders im Fokus steht dabei die Offensive, in der Trainer Cristian Fiel in Karlsruhe personell überraschte. Fiel verzichtete auf einen gelernten Stürmer und bot stattdessen mit Baris Atik, Sascha Horvath und Matthäus Tafener drei bewegliche Offensivkräfte auf. Die Stürmer Lucas Röser und Moussa Koné, der noch zum 2:4 traf, kamen erst später ins Spiel.

Esswein ein Aufstiegsheld in der Saison 2010/11

Diese Aufstellung war sicher ein Zeichen Fiels, mit seinen Angreifern nicht zufrieden zu sein. Möglicherweise erhält der Dynamo-Coach aber bald zusätzliche Alternativen. Nachdem am Freitagabend bereits das Dresdner Interesse an Pascal Köpke durchgesickert war, soll laut Tag24 nun mit Alexander Esswein auch noch ein zweiter Profi von Hertha BSC ins Visier gerückt sein.

Der 29-Jährige spielte bereits 2010/11 für Dynamo und war mit 17 Toren maßgeblich am damaligen Zweitliga-Aufstieg beteiligt. Nach einem Halbjahr auf Leihbasis beim VfB Stuttgart, das mit dem Abstieg endete, ist Esswein nun zurück in Berlin, dort aber eher ohne echte Perspektive. Allerdings ist fraglich, ob der schnelle Offensivmann zu finanziellen Einbußen bereit wäre, die ein Wechsel nach Dresden mit sich bringen würde.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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