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2. Bundesliga

FCK will Christian Kühlwetter nicht abgeben

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Besitzt beim FCK noch einen Vertrag bis 2021: Christian Kühlwetter. © imago images / Jan Huebner

Die 2:3-Niederlage des 1. FC Kaiserslautern am Samstag bei Preußen Münster alleine auf das Fehlen von Christian Kühlwetter zurückzuführen, wäre sicherlich nicht richtig. Doch zweifelsohne ist der 23 Jahre alte Angreifer, der zuletzt in hängender Rolle agierte, einer der Schlüsselspieler bei den Roten Teufeln.

Vergangene Saison ist dem beim 1. FC Köln ausgebildeten, früheren Junioren-Nationalspieler mit zwölf Treffern in 28 Drittliga-Spielen der Durchbruch gelungen. Die Lauterer Verantwortlichen haben darauf früh reagiert und Kühlwetters Vertrag bereits im Dezember bis 2021 verlängert – dem Vernehmen nach ohne Ausstiegsklausel.

Bader nicht gesprächsbereit

Dadurch befindet sich der FCK nun in einer komfortablen Position und kann dem Werben des 1. FC Heidenheim eine Abfuhr erteilen. „Wir haben Heidenheim schon vor zwei Wochen gesagt, dass wir Christian Kühlwetter nicht abgeben – und auch erst gar nicht über einen Preis sprechen“, bestätigte Geschäftsführer Sport Martin Bader in der Rheinpfalz zum einen das am Wochenende durchgesickerte Interesse des Zweitligisten und sorgte zum anderen für klare Fronten.

Kühlwetter ist neben Lennart Grill und Carlo Sickinger einer von mehreren Akteuren, die beim FCK die ersten Schritte im Profibereich gemacht haben und nach Möglichkeit dazu beitragen sollen, die Pfälzer zumindest wieder zurück in die 2. Bundesliga zu bringen. Allerdings bleibt erst einmal abzuwarten, ob Heidenheim nach dem sechs Millionen Euro teuren Verkauf von Robert Glatzel an Cardiff City nicht noch mit einem Angebot um die Ecke kommt, dass den FCK ins Grübeln bringt.

2. Bundesliga

Aue vor Verlängerung mit einem Quartett?

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Mit schon drei Pflichtspieltoren in guter Form: Tom Baumgart. © Imago images / Picture Point

Mit dem 1:0-Sieg am Sonntag gegen den VfL Osnabrück hat Erzgebirge Aue einen schon zuvor guten Start weiter ausgebaut. Elf Punkte aus sechs Spielen stehen die Veilchen nun zu Buche, die sich auch von der Unruhe um den überraschenden Trainerwechsel von Daniel Meyer zu Dirk Schuster nicht von ihrem Weg haben abbringen lassen.

Der gute Start bietet nun die Möglichkeit, schon frühzeitig die Zukunftsplanungen zu forcieren. So verriet Klubboss Helge Leonhardt nun in Bild, nach Philipp Riese und Pascal Testroet (beide bis 2023) noch vier weitere Akteure langfristig binden zu wollen. Auch Tom Baumgart, Clemens Fandrich, Dimitrij Nazarov und Jan Hochscheidt sollen bis 2023 unterschreiben.

Leonhardt will ein Zeichen setzen

Und diesbezüglich zeigt sich Leonhardt sehr zuversichtlich: „Wir sind mit den Spielern und deren Beratern kurz vor der Ziellinie.“

Dabei besteht eigentlich nur bei Fandrich angesichts eines auslaufenden Vertrages akuter Handlungsbedarf. Baumgart, Nazarov und Hochscheidt sind hingegen ohnehin noch bis 2021 gebunden. Leonhardt will mit vorzeitigen Verlängerungen aber dennoch ein Signal aussenden: „Wenn wir etwas erreichen und uns sportlich weiterentwickeln wollen, brauchen wir einen festen Stamm von guten und charakterstarken Spielern. Das gibt uns Planungssicherheit und ist auch ein Zeichen an andere Profis, dass sich Leistung bei uns lohnt.“

Gut möglich, dass zeitnah Nägel mit Köpfen gemacht werden.

 

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