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2. Bundesliga

Verlässt Jae-Sung Lee Kiel nach nur einem Jahr?

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Kam vor einem Jahr aus seiner Heimat nach Kiel: Jae-Sung Lee. © imago images / Kessler-Sportfotografie

Mit der gestrigen 0:2-Niederlage beim SV Darmstadt 98 hat Holstein Kiel einen Fehlstart hingelegt. Eine Woche zuvor war das 1:1 gegen den SV Sandhausen bereits eine Enttäuschung, sodass die Störche nun schon ein wenig unter Druck stehen. Dabei war der Auftritt in Darmstadt keineswegs schlecht. Doch aus 71 Prozent Ballbesitz machte die Mannschaft von Trainer André Schubert letztlich zu wenig.

Auch der in zentraler Offensivposition aufgebotene Jae-Sung Lee schaffte es nicht, zwingende Situationen zu kreieren. Dennoch war der Südkoreaner noch stärker als seine blassen Angriffskollegen Emmanuel Iyoha und Janni Serra. Allerdings konnte Lee abermals nicht an die starken Auftritte aus seinen ersten Spielen in Kiel anknüpfen. Im Sommer 2018 aus seiner Heimat gekommen, legte der 26-Jährige einen überragenden Start hin, konnte dieses Level aber schon in der Rückrunde nicht ganz bestätigen.

Lees Vertrag endet bis 2021

Nichtsdestotrotz befindet sich Lee weiterhin im Fokus anderer Vereine. Wie die belgische „Sudpresse“ berichtet, hat Standard Lüttich Interesse an einer Verpflichtung des exzellenten Technikers. Allerdings besitzt Lee in Kiel noch einen Vertrag bis 2021, sodass es ohne Zustimmung der Störche keinen Wechsel geben wird.

Ob Holstein Kiel gesprächsbereit ist, dürfte letztlich auch von der Höhe des Angebots abhängen. Und davon, ob sich mit den zu erwartenden Einnahmen Ersatz finden ließe.

2. Bundesliga

Robert Bozenik nicht der einzige Kandidat für den HSV-Sturm?

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Nicht nur im Fokus des HSV: Robert Bozenik. © imago images / Aleksandar Djorovic

Mit dem 2:0-Sieg beim FC Basel hat der Hamburger SV am gestrigen Sonntag Selbstvertrauen vor dem Start in die Restrückrunde getankt. Der Pass von Louis Schaub auf Jeremy Dudziak vor dem 1:0 ließ dabei erahnen, dass die Hamburger Offensive mit dem österreichischen Neuzugang deutlich an Esprit gewonnen hat.

Mit Schaub und auch Jordan Beyer sind die beiden bisherigen Winterverstärkungen am kommenden Donnerstag gegen den 1. FC Nürnberg in der Startelf zu erwarten. Ob darüber hinaus noch ein weiterer Neuzugang kommt, bleibt abzuwarten. Immer mehr sickert aber durch, dass der HSV den slowakischen Nationalstürmer Robert Bozenik liebend gerne verpflichten würde.

Auch ZSKA Moskau buhlt um Bozenik

Drei Millionen Euro sollen die Hanseaten bereits für den 20-Jährigen geboten haben, für den der MSK Zilina aber fünf Millionen Euro aufrufen soll. Dass nun offenbar auch ZSKA Moskau um Bozenik wirbt, erschwert es dem HSV, den Zuschlag zu erhalten. Denn die Russen sollen zur Zahlung von sechs Millionen Euro bereit sein.

Für den Fall, dass der Wechsel platzt, scheint der HSV aber nicht unvorbereitet. „Ich weiß nicht, ob es Bozenik wird. Vielleicht wird es jemand anders. Die Transferperiode ist noch nicht vorbei. Ihr müsst immer auf der Lauer bleiben“, deutete Trainer Dieter Hecking gegenüber der Morgenpost an, noch weitere Kandidaten im Blick zu haben.

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