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Bundesliga

Kommt mit dem Walace-Abgang Bewegung in Hannovers Kader?

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Emil Hansson soll Hannovers Offensive ankurbeln. © imago images / VI Images

Die offizielle Vollzugsmeldung steht zwar noch aus, doch der Wechsel von Walace von Hannover 96 zu Udinese Calcio sollte nicht mehr scheitern. Der Brasilianer wird bei italienischen Erstligisten nach einem erfolgreichen Medizincheck einen Vertrag über vier Jahre unterschreiben. Hannover erhält laut der Neuen Presse eine Ablöse von sechs Millionen Euro.

Mit dieser Ablöse beendet 96 das Kapitel Walace ohne Verlust, flossen doch vor einem Jahr auch sechs Millionen Euro auf das Konto des Hamburger SV. Zugleich sorgen die Einnahmen aus dem Walace-Verkauf sowie aus dem ebenfalls vor dem Abschluss stehenden Wechsel von Chris Gloster zur PSV Eindhoven dafür, dass der Kader nun weiter verstärkt werden kann.

Laut der „Neuen Presse“ sollen intern bereits mehrere Transfers vorbereitet sein. Dabei gibt es offenbar eine klare Prioritätenliste, die nach und nach abgearbeitet werden soll. Ganz oben auf der Agenda steht wohl die schon vorangetriebene Verpflichtung von Emil Hansson. Der offensiv flexibel einsetzbare Schwede hat den Medizincheck bereits absolviert und  soll von Feyenoord Rotterdam kommen. Anschließend soll Trainer Mirko Slomka noch der Wunsch nach einem Innenverteidiger und einem Sechser erfüllt werden.

Vermutlich unabhängig davon ist ein Tausch auf der linken Abwehrseite. Sobald der im Raum stehende Wechsel von Miiko Albornoz zu PAOK Saloniki über die Bühne ist, könnte Jannes Horn vom 1. FC Köln kommen. Bei Horn steht schon seit längerem eine Ausleihe für die laufende Saison im Raum.

Salih Özcan weiter im Gespräch

Während es für die Innenverteidigung bislang keinen konkreten Kandidaten gibt, macht für das Mittelfeld weiter der Name Salih Özcan die Runde. Der 21-Jährige hat beim 1. FC Köln aufgrund großer Konkurrenz kaum noch Einsatzchancen. In den vergangenen Wochen erhielt der in Köln geborene Deutsch-Türke von FC-Geschäftsführer Armin Veh denn auch den Rat, andernorts einen Neuanfang zu machen.

Weil Özcans Vertrag in Köln im Juni 2020 ausläuft, würde sich die Ablöse für den Junioren-Nationalspieler in Grenzen halten. Özcan, der zuletzt Kapitän der deutschen U20 war, kann sowohl als Sechser als auch als Achter eingesetzt werden. In Köln blieb dem technisch beschlagenen Youngster zwar der Durchbruch verwehrt, doch das Potential Özcans blitzte das eine oder andere Mal auf. Auch deshalb ist dem noch immer sehr jungen Mittelfeldmann zuzutrauen, nach einem Vereinswechsel durchzustarten.

Bundesliga

Jose Mourinho beim BVB ein Kandidat als Favre-Nachfolger?

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Aktuell ohne Job: Jose Mourinho. © imago images / Motorsport Images

Am heutigen Mittwoch steht für Borussia Dortmund eine richtungsweisende Partie an. Mit einem Sieg bei Inter Mailand könnte der BVB schon einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League machen. Eine Niederlage hingegen würde die Borussia mächtig zittern lassen. Und eine Pleite wäre auch für Trainer Lucien Favre, der trotz des Sieges am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach längst nicht mehr unumstritten ist, wichtig.

Insbesondere auch deshalb, weil die Sport Bild nun mit Jose Mourinho bereits einen potentiellen Nachfolger ins Gespräch bringt. Dass Mourinho und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein gutes Verhältnis pflegen, ist hinlänglich bekannt. Und zehn Monate nach seinem Aus bei Manchester United soll der schillernde Portugiese inzwischen auch bereit für einen neuen Job sein.

Mourinho lernt Deutsch

Ein Problem freilich könnte das Gehalt Mourinhos, der seit einigen Monaten Deutsch lernt, darstellen. Bei Man United soll der 56-Jährige rund 17 Millionen Euro pro Jahr verdient haben. In Dortmund müsste Mourinho sicherlich deutliche Abstriche hinnehmen – anders als womöglich bei Real Madrid. Und auch dort gilt ein Comeback Mourinhos als denkbar, sollte es Zinedine Zidane nicht gelingen, die Königlichen dauerhaft in die Erfolgsspur zu führen.

Beim BVB richtet sich indes erst einmal der Fokus auf die Partie in Mailand. Denn mit einem überzeugenden Sieg dort, wäre die Trainerdiskussion erst einmal erledigt.

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