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2. Bundesliga

Kommt Emil Hansson doch nicht nach Hannover?

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Vorbereitung bei Feyenoord Rotterdam absolviert: Emil Hansson. © imago images / VI Images

Das Kapitel Walace kann Hannover 96 wohl sehr zeitnah schließen. Der Wechsel des Brasilianers zu Udinese Calcio soll bereits am heutigen Freitag über die Bühne gehen und rund sechs Millionen Euro in die Kasse spülen. Geld, dass Hannover dringend benötigt, um selbst noch einmal tätig werden zu können.

Wie Klubboss Martin Kind in den vergangenen Tagen mehrfach durchblicken ließ, sind aber schon einige Transfers vorbereitet. Kommen sollen noch ein zentraler Mittelfeldspieler, ein Innenverteidiger und möglicherweise ein Angreifer. Der erste Neue soll aber mit Emil Hansson ein offensiver Flügelspieler werden.

Konkurrenz bei Hansson

Die Verpflichtung des schwedischen U21-Nationalspielers von Feyenoord Rotterdam ist aber möglicherweise doch wieder fraglich. Laut Bild soll Hanssons Berater die 96er über das Interesse von vier anderen Vereinen informiert haben. Um wen es sich dabei handelt, ist offen. Nicht auszuschließen ist indes auch ein Pokerspiel seitens des Beraters.

Feyenoord Rotterdam wird dem 21-Jährigen derweil keine größeren Steine in den Weg legen. Nach Informationen der „Neuen Presse“ muss die Ablöse zwischen beiden Klubs noch verhandelt werden. Im Raum steht rund eine Million Euro, was noch einigen Spielraum für weitere Transfers ließe. Weiterhin als Kandidaten gelten in diesem Zusammenhang die beiden Kölner Jannes Horn und Salih Özcan. Horn dürfte indes nur dann ein Thema werden, sollte Miiko Albornoz noch gehen. Dessen Wechsel zu PAOK Saloniki hängt aber momentan in der Schwebe.

2. Bundesliga

Ralf Minge zweifelt nicht an Cristian Fiel

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Ralf Minge denkt nicht an einen Trainerwechsel. © imago images / Hentschel

Mit dem 0:2 bei der SpVgg Greuther Fürth hat Dynamo Dresden am Freitagabend die dritte Niederlage in Serie erlitten. Wegen der Ergebnisse am folgenden Wochenende ist die SGD inzwischen bis auf den vorletzten Tabellenplatz abgestürzt. Und weil nun an drei der nächsten vier Spieltage Arminia Bielefeld, der Hamburger SV und der VfB Stuttgart warten, geht Dynamo schweren Zeiten entgegen.

Geschäftsführer Ralf Minge verkennt die Lage natürlich nicht. „Wir sind uns bewusst, dass es um den Abstiegskampf geht, da brauchen wir auch nicht rumeiern“, machte der 59-Jährige bei „Sky“ deutlich, dass es nach jetzigem Stand nur um den Klassenerhalt gehen wird.

Keine Zweifel an Fiel

Ungeachtet der letzten Enttäuschungen zweifelt Minge nach wie vor nicht an Trainer Cristian Fiel. „Ich bin fast jeden Tag bei den Jungs und beim Trainer. Der reißt sich von früh bis spät den Arsch auf, arbeitet extrem akribisch, weswegen ich überhaupt keine Veranlassung sehe, ihn in Frage zu stellen. Das war weder gestern, noch ist es heute oder morgen ein Thema.“

Eine nachvollziehbare Haltung, galt und gilt Fiel doch als absoluter Wunschtrainer Minges. Diesen nun zu entlassen, würde automatisch auch den Geschäftsführer in den Mittelpunkt rücken. Sofern die nächsten Ergebnisse auch nicht stimmen, wird sich dies aber ohnehin nicht vermeiden lassen.

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