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2. Bundesliga

Ein schwedisches Duo für Dynamo?

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Alexander Jeremejeff soll das Dresdner Interesse geweckt haben. © imago images / Bildbyran

Mit den Niederlagen gegen den 1. FC Nürnberg (0:1) und beim Karlsruher SC (2:4) hat Dynamo Dresden einen Fehlstart hingelegt. Im DFB-Pokal soll nun der erste Erfolg gelingen. Die Chancen darauf sind gegen die TuS Dassendorf sicherlich intakt, doch der Oberligist aus Schleswig-Holstein sollte auch nicht unterschätzt werden.

Läuft alles normal, sollte es für Dynamo aber zum Einzug in die zweite Runde reichen. Die Tore dafür soll vor allem Moussa Koné erzielen, der in Karlsruhe überraschend zunächst auf der Bank saß, nun aber wieder beginnen dürfte. Der Senegalese soll bis Transferschluss am 2. September auch noch mindestens einen neuen Partner oder je nach Betrachtungsweise auch Konkurrenten im Angriff erhalten.

Die Suche nach neuen Offensivpersonal führt die Verantwortlichen um Geschäftsführer Ralf Minge offenkundig vor allem in Richtung Skandinavien. Denn in diesem Tagen machen gleich zwei Namen schwedischer Offensivspieler die Runde in Dresden. Zum einen gilt der beidseitig einsetzbare Außenbahnspieler Jake Larsson von Örebro SK als Kandidat. Der 20-Jährige, der in der nach dem Kalenderjahr ausgespielten Saison der Allsvenskan bislang in 15 Einsätzen auf sechs Tore und zwei Vorlagen kommt, hat allerdings auch andernorts Interesse geweckt. Für Larsson sollen sich laut fotbolldirekt.se auch Inter Mailand und die Wolverhampton Wanderers interessieren. Bei dieser Konkurrenz scheint Dynamo relativ chancenlos, zumal Inter zur Zahlung einer Ablöse von 1,7 Millionen Euro bereit sein soll.

Jeremejeff mit Ausstiegsklausel

Örebro will den Youngster zudem nicht unbedingt verkaufen und kann angesichts eines bis Dezember 2021 laufenden Vertrages um eine noch höhere Ablöse pokern. Während die Dresdner Aussichten auf eine Verpflichtung Larssons wohl eher überschaubar sind, sieht es bei Alexander Jeremejeff wohl besser aus.

Schwedischen Medienberichten zufolge steht der 25-jährige Angreifer zwar auch im Fokus von Vereinen aus Russland und Polen, doch die besten Karten soll Dynamo haben. Mit Jeremejeff soll sich die SGD in guten Gesprächen befinden und die Ablösemodalitäten wären aufgrund einer Ausstiegsklausel schon geregelt. Demnach kostet der 1,92 Meter große Stürmer umgerechnet rund eine Million Euro. Eine Summe, die Dresden nicht zuletzt dank des Verkaufs von Haris Duljevic an Olympique Lyon stemmen könnte.

Mit Jeremejeff bekäme Trainer Cristian Fiel einen robusten Mittelstürmer, der in der laufenden Saison mit acht Toren und sechs Vorlagen seinen Gefährlichkeit unter Beweis gestellt hat.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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