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Gladbach vor Verpflichtung von Ramy Bensebaini?

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Verteidigt wohl bald für die Borussia: Ramy Bensebaini. © imago images / PanoramiC

Ein berauschender Pflichtspielstart war es nicht, doch mit dem 1:0-Erfolg beim SV Sandhausen hat Borussia Mönchengladbach die Pflicht erfüllt und die zweite Runde im DFB-Pokal erreicht. Dass Jonas Hofmann verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste, trübte dabei die ohnehin eher zurückhaltende Freude im Lager der Fohlen-Elf.

Schon vor der Partie, die witterungsbedingt erst verspätet beginnen konnte, zeichnete sich derweil der Wechsel von Ramy Bensebaini an den Niederrhein immer mehr ab. So erklärte mit Olivier Letang der Präsident von Stade Rennes in der L’Equipe, dass beide Vereine „nicht mehr weit von einer Einigung entfernt“ seien.

Planungen wären mit Bensebaini wohl abgeschlossen

Bensebaini würde die Borussia rund zehn Millionen Euro Ablöse kosten und wäre die gesuchte flexible Verstärkung für den Defensivbereich. Der algerische Nationalspieler kann sowohl innen als auch links verteidigen. Sofern es nicht noch zu einem überraschenden Abgang von Matthias Ginter kommt, der nach dem Transferschluss in England noch bei Atletico Madrid auf dem Wunschzettel stehen soll, wären die Gladbacher Defensivplanungen mit Bensebaini wohl abgeschlossen.

Bleibt Ginter und kommt der 24-Jährige, dürfte sich das Thema Malang Sarr erledigt haben. Der französische U21-Nationalspieler von OFC Nizza war ursprünglich die erste Wahl. Allerdings soll Nizza mehr als 20 Millionen Euro verlangen, die die Borussia nicht zahlen will und kann.

Bundesliga

Werden Anthony Gordon und Chem Campbell die nächsten BVB-Talente?

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Hatte in den letzten Jahren mehrfach ein Näschen für Top-Talente: Michael Zorc. © imago images / Jan Huebner

Auch wenn Jadon Sancho im Moment etwas durchhängt, kann man sich bei Borussia Dortmund nach wie vor zu der Verpflichtung des englischen Offensivmannes gratlieren, der in den letzten beiden Jahren die Entwicklung vom Talent zum englischen Nationalspieler mit einem im dreistelligen Millionenbereich anzusiedelnden Marktwert geschafft hat.

Sancho freilich ist nur eines von vielen Beispielen, die dem BVB ein Näschen für Top-Talente insbesondere auch aus dem Ausland attestieren lassen. Nicht wirklich überraschend ist es deshalb, dass Dortmund seit längerem immer wieder mit jungen Spielern in Verbindung gebracht wird. Ob jeweils konkretes Interesse besteht, ist in vielen Fällen allerdings fraglich.

Weitere Bundesligisten an Campbell dran?

Auch bei zwei Talenten von englischen Premier-League-Klubs, die aktuell die Runde machen. Zum einen der erst 16-jährige Chem Campbell von den Wolverhampton Wanderers und zum anderen der zwei Jahre ältere Anthony Gordon vom FC Everton. An beiden Mittelfeldspielern soll der BVB schon länger interessiert, damit aber nicht alleine sein. Laut dem englischen Portal „footballinsider247“ sollen unter anderem auch RB Leipzig und der FC Schalke 04 ein Auge auf Campbell geworfen haben.

Und Gordon, der seinen Vertrag erst bis 2023 verlängert hat, wurde unlängst beim FC Everton der Weg zu den Profis aufgezeigt. Der englische U19-Nationalspieler stand am vergangenen Wochenende erstmals im Spieltagskader und darf auf sein baldiges Debüt hoffen. Die Dortmunder Chancen scheinen deshalb eher gering.

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