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Bundesliga

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Sami Khedira ein Thema beim 1. FC Köln?

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Spielt bei Juventus Turin nur noch eine Nebenrolle: Sami Khedira. © imago images / Sportimage

Mit der Verpflichtung von Sebastiaan Bornauw (RSC Anderlecht) hat der 1. FC Köln unter der Woche seine Personalplanung eigentlich abgeschlossen. Der belgische U21-Nationalspieler, der am heutigen Sonntag beim Pokalspiel beim SV Wehen Wiesbaden bereits zum Kader zählt, war der sechste Neue nach Kingsley Schindler, Kingsley Ehizibue, Birger Verstraete, Ellyes Skhiri und Julian Krahl.

Mit diesem Sextett hat Geschäftsführer Armin Veh die Agenda abgearbeitet. Zudem wurde das Transferbudget von ursprünglich nur zehn Millionen Euro deutlich überschritten. Schon vor der Verpflichtung von Bornauw hatte der FC alleine an Ablösesummen 13 Millionen Euro investiert. Bornauw kostet nochmal sechs bis sieben Millionen Euro, die allerdings nicht sofort komplett fällig werden.

Mit den Neuzugängen ist der Kader der Geißböcke angewachsen, womit die Einsatzchancen für andere Spieler gen Null tendieren. Es ist daher längst kein Geheimnis mehr, dass sich der FC noch von Akteuren trennen möchte. Frederik Sörensen befindet sich allerdings schon länger auf der erfolglosen Suche nach einem neuen Verein. Für Salih Özcan und Jannes Horn soll sich unterdessen Hannover 96 interessieren. Zumindest denkbar, dass diese beiden Personalien Fahrt aufnehmen. Millionenschwere Einnahmen sollte man in Köln allerdings weniger erwarten. Zumindest der Gehaltsetat könnte durch Abgänge aber etwas entlastet werden.

Khediras Vertrag läuft noch bis 2021

Nicht wirklich zu den abgeschlossenen Planungen passt nun ein Gerücht aus Italien. Demnach soll der 1. FC Köln Interesse an Sami Khedira bekunden, der bei Juventus Turin trotz eines bis 2021 laufenden Vertrages wohl nur noch eine überschaubare Perspektive hat. Der 32-Jährige würde fraglos die Qualität im Kölner Mittelfeld nochmal anheben und könnte mit seiner Erfahrung richtig wertvoll werden.

Dass Khedira vergangene Saison aufgrund mehrerer Verletzungen nur auf zehn Einsätze in der Serie A gekommen ist, sorgt allerdings für Zweifel daran, dass der Weltmeister von 2014 noch einmal über einen längeren Zeitraum hinweg sein altes Top-Niveau erreicht. Und ungeachtet dessen würde Khedira die finanziellen Möglichkeiten der Geißböcke wohl deutlich übersteigen.

Zwar ist nicht ausgeschlossen, dass Juventus den Mittelfeldspieler ablösefrei ziehen lässt, doch das Gehalt Khediras dürfte den Kölner Rahmen sprengen. Und dass der Routinier auf zwei Jahre Top-Gehalt in Turin verzichtet, um in der Bundesliga gegen den Abstieg zu kämpfen, ist auch nicht wirklich wahrscheinlich.

2. Bundesliga

Kommt neben Bas Dost auch Anastasios Donis zur Eintracht?

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Beim 2:1 gegen St. Pauli gar nicht im Kader des VfB: Anastasios Donis. © imago images / Sportfoto Rudel

Während ansonsten medial viel spekuliert wird, hat Eintracht Frankfurt bemerkenswerterweise selbst einen angedachten Transfer kommuniziert. Wie die SGE am Samstagabend auf ihrer Webseite mitteilte, laufen „aussichtsreiche Verhandlungen hinsichtlich einer Verpflichtung von Bas Dost“.

Der einst schon für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga aktive Niederländer soll von Sporting Lissabon kommen. Der 30-Jährige, der laut „Bild“ neun Millionen Euro kosten soll, steht beim portugiesischen Top-Klub an diesem Wochenende schon nicht mehr im Kader. Sobald die letzten Details geklärt sind, ist mit der Vollzugsmeldung zu rechnen. Dost könnte dann schon am Donnerstag in den Europa-League-Play-Offs bei Racing Straßburg sein Debüt feiern.

Donis nicht im VfB-Kader

Mit Dost muss es in Sachen Stürmertransfers aber nicht getan sein. So bringen die „Stuttgarter Nachrichten“ auch Anastasios Donis wieder mit der Eintracht in Verbindung. Der griechische Nationalspieler, der schon vor einigen Wochen in Zusammenhang mit Frankfurt genannt wurde, fehlte am gestrigen Samstag beim 2:1-Sieg des VfB Stuttgart gegen den FC St. Pauli gänzlich im Kader, was auf einen zeitnahen Abschied hindeuten könnte.

Nachdem Donis Angebote aus Frankreich und Russland abgelehnt haben soll, könnte nun die Eintracht wieder aktuell werden. Der 22-Jährige, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, ist mit seiner Schnelligkeit ein anderer Spieltyp als Dost und könnte den Kader zunächst in der Breite, mit seinem unbestrittenen Potential aber durchaus auch in der Spitze verstärken. Stuttgart würde Donis bei einer passenden Ablöse sicher keine Steine in den Weg legen.

 

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