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2. Bundesliga

Tauschgeschäft zwischen Hannover und Köln? – Miiko Albornoz ein Thema beim FC?

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Sein Wechsel zu PAOK Saloniki ist offenbar geplatzt: Miiko Albornoz. © imago images / Sportfoto Rudel

Offiziell über die Bühne gegangen ist der Wechsel von Walace zu Udinese Calcio immer noch nicht. Allerdings wird nahezu stündlich mit der Vollzugsmeldung gerechnet. Dann kann Hannover 96 fest mit sechs Millionen Euro Ablöse planen und selbst noch einmal auf Einkaufstour gehen.

Weitere Transfererlöse werden dagegen erst einmal nicht hinzu kommen. Denn nach Informationen des „Kicker“ ist der lange im Raum stehende Wechsel von Miiko Albornoz zu PAOK Saloniki offenbar geplatzt. Dafür bringt das Fachblatt den chilenischen Außenverteidiger nun mit dem 1. FC Köln in Verbindung.

Köln wirklich an Albornoz interessiert?

Ein Kölner Interesse an Albornoz könnte wiederum in ein Tauschgeschäft münden. Schließlich ist das Hannoveraner Interesse an den Kölnern Salih Özcan und Jannes Horn kein Geheimnis. Insbesondere der Wechsel von Linksverteidiger Horn soll forciert werden.

Ob der 1. FC Köln aber tatsächlich Interesse an Albornoz hat, scheint fraglich. Auf der linken Abwehrseite der Geißböcke führt kein Weg an Jonas Hector vorbei. Und dahinter verfügt der FC mit Noah Katterbach und Ismail Jakobs über zwei vielversprechende Talente. Beide sind in der Vorbereitung im internen Ranking an Horn vorbeigezogen. Dem Duo nun einen 28-jährigen Albornoz, der auch nur Hector-Backup wäre, vor die Nase zu setzen, wäre eine kaum nachvollziehbare Entscheidung.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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