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2. Bundesliga

Hannover pokert um Horn und Hansson

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Zuletzt nur noch in der U21 des 1. FC Köln am Ball: Jannes Horn. © imago images / Eduard Bopp

Die 0:2-Niederlage am Montagabend beim Karlsruher SC war der nächste Rückschlag für Hannover 96. Anstatt im DFB-Pokal Selbstvertrauen zu tanken und sich gleichzeitig weitere Einnahmen zu sichern, verabschiedete sich der Bundesliga-Absteiger früh mit einer schwachen Vorstellung aus dem Wettbewerb.

Darüber, dass die Niederlage in Ordnung ging, war man sich nach Spielschluss auch im Lager der 96er einig. Zugleich hat die Partie im Wildparkstadion auch nochmal unterstrichen, dass Hannover dringend Verstärkungen benötigt. Und nach dem Verkauf von Walace für sechs Millionen Euro an Udinese Calcio werden die Personalplanungen wohl zeitnah auch Fahrt aufnehmen.

Köln soll Horns Gehalt weiterzahlen

Seit längerem ein heißer Kandidat ist Jannes Horn, dessen Ausleihe vom 1. FC Köln in die heiße Phase geht. Dabei sind die Modalitäten laut der „Neuen Presse“ momentan noch der Knackpunkt. Geht es nach 96, soll Köln die Hälfte des Gehalts des 22-Jährigen in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro pro Jahr auch bei einem Leihgeschäft weiterbezahlen. Eine Einigung scheint gleichwohl möglich.

Unterdessen pokert Hannover auch noch mit Feyenoord Rotterdam bezüglich des angedachten Transfers von Emil Hansson. Mehr als eine Million Euro möchte 96 für den schwedischen Offensivspieler dem Vernehmen nach nicht bezahlen. Weil Hansson den Medizincheck in Hannover bereits absolviert hat, könnte es nach einer Einigung zwischen beiden Klubs schnell gehen.

2. Bundesliga

Ralf Minge zweifelt nicht an Cristian Fiel

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Ralf Minge denkt nicht an einen Trainerwechsel. © imago images / Hentschel

Mit dem 0:2 bei der SpVgg Greuther Fürth hat Dynamo Dresden am Freitagabend die dritte Niederlage in Serie erlitten. Wegen der Ergebnisse am folgenden Wochenende ist die SGD inzwischen bis auf den vorletzten Tabellenplatz abgestürzt. Und weil nun an drei der nächsten vier Spieltage Arminia Bielefeld, der Hamburger SV und der VfB Stuttgart warten, geht Dynamo schweren Zeiten entgegen.

Geschäftsführer Ralf Minge verkennt die Lage natürlich nicht. „Wir sind uns bewusst, dass es um den Abstiegskampf geht, da brauchen wir auch nicht rumeiern“, machte der 59-Jährige bei „Sky“ deutlich, dass es nach jetzigem Stand nur um den Klassenerhalt gehen wird.

Keine Zweifel an Fiel

Ungeachtet der letzten Enttäuschungen zweifelt Minge nach wie vor nicht an Trainer Cristian Fiel. „Ich bin fast jeden Tag bei den Jungs und beim Trainer. Der reißt sich von früh bis spät den Arsch auf, arbeitet extrem akribisch, weswegen ich überhaupt keine Veranlassung sehe, ihn in Frage zu stellen. Das war weder gestern, noch ist es heute oder morgen ein Thema.“

Eine nachvollziehbare Haltung, galt und gilt Fiel doch als absoluter Wunschtrainer Minges. Diesen nun zu entlassen, würde automatisch auch den Geschäftsführer in den Mittelpunkt rücken. Sofern die nächsten Ergebnisse auch nicht stimmen, wird sich dies aber ohnehin nicht vermeiden lassen.

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