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Bundesliga

Leipzig mit neuem Ultimatum für Timo Werner

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Nur noch bis Juni 2020 an RB Leipzig gebunden: Timo Werner. © imago images / osnapix

Beim 3:2-Erfolg in der ersten Pokalrunde beim VfL Osnabrück stand Timo Werner erwartungsgemäß in der Startelf von RB Leipzig. Mit der Vorlage zum 1:0 durch Marcel Sabitzer trug der deutsche Nationalstürmer auch seinen Teil zum Weiterkommen bei, blieb ansonsten aber eher unauffällig.

Nichtsdestotrotz ranken sich weiterhin Spekulationen um die Zukunft des 23-Jährigen. Nach Informationen der Bild haben die Roten Bullen dem Angreifer nun ein neuerliches Ultimatum gesetzt. Bis zum Anpfiff der Partie am Sonntag bei Union Berlin soll sich Werner bezüglich einer Vertragsverlängerung in Leipzig über 2020 hinaus äußern.

Kein Interesse an Wechsel nach Neapel oder Rom

Ob sich Werner tatsächlich in den nächsten Tagen erklärt, ist allerdings äußerst fraglich. Schon in der Vergangenheit hat der frühere Stuttgarter entsprechende Fristen verstreichen lassen und seine Zukunft offen gelassen.

Anfragen des SSC Neapel und des AS Rom stießen unterdessen in den vergangenen Wochen auf wenig Interesse bei Werner. Vielmehr sieht der schnelle Angreifer seine Zukunft wohl beim FC Bayern München, der auch durchaus interessiert ist. Allerdings plant der Rekordmeister die Verpflichtung Werners erst für das Jahr 2020 und dann ablösefrei. Weil die Bayern aktuell noch eine Offensivkraft suchen und Leipzig Werner eigentlich nicht ablösefrei abgeben will, ist aber nicht ausgeschlossen, dass sich in dieser Personalie bis zum Transferschluss am 2. September noch etwas tut.

Bundesliga

Mauricio Pochettino nicht neuer Trainer des FC Bayern

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Wird wohl nicht neuer Trainer des FC Bayern: Mauricio Pochettino. © imago images / Sven Simon

Zumindest eine Frage scheint bei der Trainersuche des FC Bayern München beantwortet. Der nach seinem Aus bei Tottenham Hotspur heiß gehandelte Mauricio Pochettino ist offenbar an der Säbener Straße kein Thema mehr. Nach Informationen der Bild steht der Argentinier nicht mehr länger auf der Kandidatenliste.

Einer der Gründe dafür soll sein, dass der künftige Bayern-Trainer der Deutsch sprechen soll. Darüber hinaus wird Pochettinos Wirken bei den Spurs von den Bayern-Bossen intern augenscheinlich nicht uneingeschränkt positiv bewertet. Unter anderem soll laut „Bild“ die fehlende Entwicklung einer Spielphilosophie bemängelt werden.

Tuchel und Flick die heißesten Kandidaten

Hinzu kommt freilich auch, dass Pochettino dem Vernehmen nach lieber in der englischen Premier League bleiben möchte. Insbesondere bei Manchester United gilt der 47-Jährige schon seit längerem als Kandidat für die Nachfolge des nicht mehr unumstrittenen Ole Gunnar Solskjaer.

Beim FC Bayern wird nun weiterhin vor allem Thomas Tuchel gehandelt, der allerdings noch an Paris St. Germain gebunden ist. Immer wahrscheinlicher wird aber zunächst, dass der bislang nur bis zur Winterpause als Interimscoach bestätigte Hans-Dieter Flick bis zum Ende der Saison im Amt bleibt. Und auch eine Dauerlösung mit Flick ist nicht mehr ausgeschlossen – eventuell auch im Duett mit Tuchel.

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