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Bundesliga

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Benjamin Henrichs kommt nicht nach Bremen

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Trotz Niederlage ein aus persönlicher Sicht ordentlicher Saisonstart beim AS Monaco: Benjamin Henrichs. © imago images / PanoramiC

Trotz der Verpflichtung von Innenverteidiger Ömer Toprak sucht Werder Bremen auch noch nach Verstärkung für die defensiven Außenbahnen. Als Wunschkandidat galt in diesem Zusammenhang bislang Benjamin Henrichs. Den dreifachen A-Nationalspieler müssen die Grün-Weißen nun aber von ihrer Liste streichen.

Denn wie Bild berichtet, hat Henrichs Werder-Coach Florian Kohfeldt am gestrigen Donnerstag telefonisch abgesagt. Henrichs weckt nicht zuletzt mit seinen Leistungen bei der U21-EM inzwischen auch andernorts Interesse. Zudem wäre Monaco von einer von Werder angestrebten Ausleihe des 22-Jährigen ohnehin nicht angetan gewesen. Die Monegassen würden Henrichs lieber verkaufen. Nachdem der Allrounder am vergangenen Wochenende in der Startelf Monacos stand, ist aber auch keine Zukunft beim französischen Erstligisten nicht gänzlich ausgeschlossen.

Conti und Bernardo als Kandidaten

Werder muss sich in jedem Fall anderweitig orientieren. Ob dabei zwei in den vergangenen Tagen als Alternativen gehandelte Kandidaten eine Rolle in den Überlegungen spielen, ist offen. Einerseits soll Andrea Conti vom AC Mailand ein Thema sein, andererseits auch der früher für RB Leipzig aktive Brasilianer Bernardo von Brighton & Hove Albion diskutiert werden.

Nicht ausgeschlossen ist aber auch, dass die Bremer Verantwortlichen noch einen Mister X in der Hinterhand haben. Klar ist nur, dass der Transfermarkt am 2. September schließt. Bis dahin soll die Kaderlücke geschlossen werden.

2. Bundesliga

Kommt neben Bas Dost auch Anastasios Donis zur Eintracht?

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Beim 2:1 gegen St. Pauli gar nicht im Kader des VfB: Anastasios Donis. © imago images / Sportfoto Rudel

Während ansonsten medial viel spekuliert wird, hat Eintracht Frankfurt bemerkenswerterweise selbst einen angedachten Transfer kommuniziert. Wie die SGE am Samstagabend auf ihrer Webseite mitteilte, laufen „aussichtsreiche Verhandlungen hinsichtlich einer Verpflichtung von Bas Dost“.

Der einst schon für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga aktive Niederländer soll von Sporting Lissabon kommen. Der 30-Jährige, der laut „Bild“ neun Millionen Euro kosten soll, steht beim portugiesischen Top-Klub an diesem Wochenende schon nicht mehr im Kader. Sobald die letzten Details geklärt sind, ist mit der Vollzugsmeldung zu rechnen. Dost könnte dann schon am Donnerstag in den Europa-League-Play-Offs bei Racing Straßburg sein Debüt feiern.

Donis nicht im VfB-Kader

Mit Dost muss es in Sachen Stürmertransfers aber nicht getan sein. So bringen die „Stuttgarter Nachrichten“ auch Anastasios Donis wieder mit der Eintracht in Verbindung. Der griechische Nationalspieler, der schon vor einigen Wochen in Zusammenhang mit Frankfurt genannt wurde, fehlte am gestrigen Samstag beim 2:1-Sieg des VfB Stuttgart gegen den FC St. Pauli gänzlich im Kader, was auf einen zeitnahen Abschied hindeuten könnte.

Nachdem Donis Angebote aus Frankreich und Russland abgelehnt haben soll, könnte nun die Eintracht wieder aktuell werden. Der 22-Jährige, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, ist mit seiner Schnelligkeit ein anderer Spieltyp als Dost und könnte den Kader zunächst in der Breite, mit seinem unbestrittenen Potential aber durchaus auch in der Spitze verstärken. Stuttgart würde Donis bei einer passenden Ablöse sicher keine Steine in den Weg legen.

 

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