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Bundesliga

Nächste Abgänge beim FC? – Gerüchte um Sörensen und Koziello

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Offenbar vor einem Wechsel in die Schweiz: Frederik Sörensen. © imago images / eu-images

Wenn der 1. FC Köln am heutigen Samstag beim VfL Wolfsburg gastiert, ist Jannes Horn nicht mehr dabei. Der 2017 für über sieben Millionen Euro just aus Wolfsburg gekommene Linksverteidiger hat seinen Einstand bei Hannover 96 dann wohl bereits hinter sich. Während Horn zunächst für ein Jahr an den Bundesliga-Absteiger verliehen wurde, könnten noch weitere Profis den FC verlassen.

Ebenfalls mit Hannover in Verbindung gebracht wird Salih Özcan. Das Kölner Eigengewächs spielt unter Trainer Achim Beierlorzer allenfalls noch eine Nebenrolle und würde die Freigabe erhalten. Aufgrund eines 2020 auslaufenden Vertrages ist bei Özcan allerdings keine Ausleihe, sondern nur ein fester Transfer möglich.

Theoretisch verliehen werden könnte der noch bis 2021 gebundene Frederik Sörensen. Der dänische Innenverteidiger, der schon vergangene Saison kaum zum Zug kam und der auf seiner Position mit Jorge Meré, Sebastiaan Bornauw, Rafael Czichos und Lasse Sobiech gleich vier Spieler vor sich hat, könnte den FC nun aber kurzfristig ganz verlassen. So bestätigt der Express einen Bericht aus Italien, dass die Young Boys Bern an Sörensen dran sind. Mit dem Schweizer Meister hat es bereits Gespräche gegeben. Weil der FC Sörensen sicher keine größeren Steine in den Weg legen wird, könnte der Transfer zeitnah über die Bühne gehen. Und sollte sich Bern in den Play-Offs zur Champions League gegen Roter Stern Belgrad durchsetzen, winkt Sörensen vielleicht sogar die ganz große Bühne.

Schmitz in Wolfsburg nicht im Kader

Unterdessen finden sich im Kölner Kader noch weitere Spieler mit überschaubarer Perspektive. Dazu zählt der zuletzt in der zweiten Mannschaft eingesetzte Niklas Hauptmann, bei dem weiter eine Ausleihe im Raum steht. In der Türkei gibt es derweil Gerüchte um ein Interesse von Galatasaray Istanbul an Vincent Koziello. Der Franzose ist bei aller spielerischen Klasse weiterhin ein Stück von einem Stammplatz entfernt und damit sicher nicht zufrieden.

Letzteres dürfte auch für Benno Schmitz gelten, der zwar fit ist, heute aber dennoch im Aufgebot fehlt. Matthias Bader hat dem früheren Leipziger den Rang als Backup auf der rechten Abwehrseite abgelaufen. Galt zu Beginn der Vorbereitung noch Bader als Wechselkandidat, könnte nun auch Schmitz seine Perspektiven überdenken.

Bundesliga

Marash Kumbulla auch ein Thema beim FC Bayern?

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Marash Kumbulla (r.) weckt vielerorts Begehrlichkeiten. © imago images / HochZwei/Syndication

Marash Kumbulla verfügt gerade mal über die Erfahrung aus 17 Einsätzen in der Serie A im Trikot von Hellas Verona. Und dennoch hat der 20-Jährige dabei so auf sich aufmerksam machen können, dass längst zahlreiche Spitzenklubs die Fühler ausgestreckt haben. Sämtliche italienischen Top-Klubs von Juventus Turin über Lazio Rom und den SSC Neapel bis hin zu Inter Mailand sollen Interesse am Innenverteidigertalent haben.

Aber auch außerhalb Italiens weckt Kumbulla Begehrlichkeiten, offenbar ganz besonders in der Bundesliga. Schon seit längerem steht ein Interesse von Borussia Dortmund am albanischen Jungnationalspieler im Raum. Und nun berichtet das Portal „Cittaceleste“, dass auch Bayer Leverkusen und der FC Bayern München ein Auge auf Kumbulla geworfen haben sollen.

Ersatz für Jerome Boateng?

Beim FC Bayern könnte im Sommer in der Innenverteidigung in der Tat eine Planstelle frei werden. Bereits in den vergangenen Transferperioden galten Jerome Boateng als Wechselkandidat. Und obwohl der Weltmeister von 2014 aufsteigende Tendenz zeigt, ist ein Abgang nach dieser Saison weiterhin nicht unwahrscheinlich.

Kumbulla wäre ein potentieller Ersatz und zugleich eine Investition in die Zukunft. Neben Niklas Süle, Benjamin Pavard und Lucas Hernandez wäre der gebürtige Italiener der vierte Innenverteidiger mit längerfristiger Perspektive. Da auch David Alaba offenbar vermehrt im Zentrum gesehen wird, wäre die Konkurrenz allerdings enorm.

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