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2. Bundesliga

Dresdens Osman Atilgan vor Wechsel in die 3. Liga

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Diese Saison noch ohne Zweitliga-Einsatz: Osman Atilgan. © imago images / Steffen Kuttner

Mit den vergangene Woche verpflichteten Alexander Jeremejeff und Luka Stor hat sich die Situation im Angriff von Dynamo Dresden deutlich verändert. Mit den beiden Neuen sowie mit Lucas Röser, Moussa Koné, Vasil Kusej und Osman Atilgan verfügt Trainer Cristian Fiel über gleich sechs Stürmer, von denen es die drei letztgenannten am Sonntag gegen den 1. FC Heidenheim gar nicht in den 20er-Kader schafften.

Während Koné in Normalform aber kaum dauerhaft auf der Tribüne sitzen wird, dürfte es für die Talente Kusej und Atilgan mit Einsatzzeiten eng werden. Im Falle des 20-jährigen Atilgan, der bislang auf immerhin zehn Zweitliga-Einsätze mit einem Tor zurückblicken kann, zeichnet sich nun allerdings eine Ausleihe ab, die dem Youngster andernorts regelmäßige Spielpraxis ermöglichen soll.

Minge schließt fixen Wechsel aus

Geschäftsführer Ralf Minge betont in „Bild“ zwar, grundsätzlich große Stücke auf Atilgan zu halten, ließ aber auch durchblicken, einen vorübergehenden Abschied dennoch für sinnvoll zu erachten: „Für uns kommt nicht in Frage, Osman ganz abzugeben. Wir erwarten uns noch einiges von ihm. Im Sinne seiner Weiterentwicklung haben wir uns mit ihm und seinem Berater zusammengesetzt, denken über eine Ausleihe nach.“

Als heißer Kandidat für ein Leihgeschäft gilt Hansa Rostock. Dort war Atilgan laut der Ostsee-Zeitung am gestrigen Dienstag zusammen mit seinem Berater Stefan Brasas bereits vor Ort, was auf fortgeschrittene Gespräche schließen lässt. Nach Informationen von „Tag24“ haben mit dem Chemnitzer FC und dem FSV Zwickau aber auch noch mindestens zwei weitere Drittligisten Interesse angemeldet.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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