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Bundesliga

Leverkusen wirbt um Matvey Safonov

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Offenbar ein Thema in Leverkusen: Matvey Safonov. © imago images / MB Media Solutions

Zehn Tage vor Transferschluss ist der Kader von Bayer Leverkusen noch nicht komplett. Zwar sind nach der Ausleihe von Tin Jedvaj zum FC Augsburg keine Abgänge mehr zu erwarten, doch in Sachen Neuzugänge könnte sich noch etwas tun.

So ist längst durchgesickert, dass sich Leverkusen in der Innenverteidigung noch verstärken möchte. Dabei denken die Verantwortlichen der Werkself offenkundig nicht an eine Ergänzung, sondern an einen Hochkaräter. Gehandelt wurden in den vergangenen Tagen vor allem Dejan Lovren (FC Liverpool) und Dominique Heintz (SC Freiburg). Ob beide die für die Leverkusener Spielweise unabdingbare Schnelligkeit mitbringen, ist allerdings zumindest fraglich.

Matvey Safonov zu teuer?

Nach Informationen des „Kicker“ befindet sich Bayer darüber hinaus auch noch auf der Suche nach einem jungen Torhüter, der hinter Lukas Hradecky die Rolle als Nummer zwei ausfüllen und mittel- bis langfristig ein Kandidat für den Stammplatz werden könnte. Dem „Kicker“ zufolge ist der russische U21-Nationaltorwart Matvey Safonov vom FK Krasnodar der Wunschkandidat.

Allerdings wäre der 20-Jährige sicherlich kein Schnäppchen. Vielmehr wäre eine millionenschwere Investition nötig, zu der offenbar nicht alle im Verein bereit sind. Daher fahndet Bayer noch nach einer günstigeren Alternative. Bis zum 2. September bleibt auch diesbezüglich noch Zeit.

Bundesliga

Jose Mourinho beim BVB ein Kandidat als Favre-Nachfolger?

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Aktuell ohne Job: Jose Mourinho. © imago images / Motorsport Images

Am heutigen Mittwoch steht für Borussia Dortmund eine richtungsweisende Partie an. Mit einem Sieg bei Inter Mailand könnte der BVB schon einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League machen. Eine Niederlage hingegen würde die Borussia mächtig zittern lassen. Und eine Pleite wäre auch für Trainer Lucien Favre, der trotz des Sieges am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach längst nicht mehr unumstritten ist, wichtig.

Insbesondere auch deshalb, weil die Sport Bild nun mit Jose Mourinho bereits einen potentiellen Nachfolger ins Gespräch bringt. Dass Mourinho und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein gutes Verhältnis pflegen, ist hinlänglich bekannt. Und zehn Monate nach seinem Aus bei Manchester United soll der schillernde Portugiese inzwischen auch bereit für einen neuen Job sein.

Mourinho lernt Deutsch

Ein Problem freilich könnte das Gehalt Mourinhos, der seit einigen Monaten Deutsch lernt, darstellen. Bei Man United soll der 56-Jährige rund 17 Millionen Euro pro Jahr verdient haben. In Dortmund müsste Mourinho sicherlich deutliche Abstriche hinnehmen – anders als womöglich bei Real Madrid. Und auch dort gilt ein Comeback Mourinhos als denkbar, sollte es Zinedine Zidane nicht gelingen, die Königlichen dauerhaft in die Erfolgsspur zu führen.

Beim BVB richtet sich indes erst einmal der Fokus auf die Partie in Mailand. Denn mit einem überzeugenden Sieg dort, wäre die Trainerdiskussion erst einmal erledigt.

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