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2. Bundesliga

Dirk Schuster wohl neuer Trainer in Aue

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Bis Februar beim SV Darmstadt 98 in der Verantwortung: Dirk Schuster. © imago images / Jan Hübner

Eine Woche nach der überraschenden Beurlaubung von Daniel Meyer, deren Hintergründe nach wie vor im Dunkeln liegen, hat Erzgebirge Aue wohl einen neuen Cheftrainer gefunden. Wie am Sonntagabend „Bild“ und Tag24 übereinstimmend berichteten, wird Dirk Schuster das Kommando bei den Veilchen übernehmen.

Der 51-Jährige, der zuletzt bis zu seiner Entlassung im Februar für den SV Darmstadt 98 tätig war, soll bereits am heutigen Montag das erste Training leiten. Mitbringen wird Schuster wohl mindestens einen seiner Assistenten. Sascha Franz, langjähriger Co-Trainer von Schuster, wurde auf jeden Fall bereits am Freitagabend beim 0:0 gegen den VfB Stuttgart in Aue gesichtet.

Ein Sachse für Aue

Interessant an der Personalie ist, dass Schuster als gebürtiger Sachse erstmals einen Verein im Osten Deutschlands übernehmen würde. Bislang fungierte der gebürtige Chemnitzer nur im süddeutschen Raum als Trainer. Nach unterklassigen Stationen beim ASV Durlach und beim FC Wilferdingen machte sich Schuster bei den Stuttgarter Kickers erstmals einen Namen als Trainer, ehe in der ersten Amtszeit in Darmstadt der sensationelle Durchmarsch von der 3. Liga in die Bundesliga gelang.

Anschließend lief es beim FC Augsburg nicht wie erhofft. Nach nur wenigen Monaten musste der frühere Verteidiger beim FCA wieder gehen und kehrte danach nach Darmstadt zurück. Dort gelang zwar der Klassenerhalt, doch an das Wunder seiner ersten Amtszeit konnte Schuster am Böllenfalltor nicht anknüpfen.

2. Bundesliga

Ralf Minge zweifelt nicht an Cristian Fiel

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Ralf Minge denkt nicht an einen Trainerwechsel. © imago images / Hentschel

Mit dem 0:2 bei der SpVgg Greuther Fürth hat Dynamo Dresden am Freitagabend die dritte Niederlage in Serie erlitten. Wegen der Ergebnisse am folgenden Wochenende ist die SGD inzwischen bis auf den vorletzten Tabellenplatz abgestürzt. Und weil nun an drei der nächsten vier Spieltage Arminia Bielefeld, der Hamburger SV und der VfB Stuttgart warten, geht Dynamo schweren Zeiten entgegen.

Geschäftsführer Ralf Minge verkennt die Lage natürlich nicht. „Wir sind uns bewusst, dass es um den Abstiegskampf geht, da brauchen wir auch nicht rumeiern“, machte der 59-Jährige bei „Sky“ deutlich, dass es nach jetzigem Stand nur um den Klassenerhalt gehen wird.

Keine Zweifel an Fiel

Ungeachtet der letzten Enttäuschungen zweifelt Minge nach wie vor nicht an Trainer Cristian Fiel. „Ich bin fast jeden Tag bei den Jungs und beim Trainer. Der reißt sich von früh bis spät den Arsch auf, arbeitet extrem akribisch, weswegen ich überhaupt keine Veranlassung sehe, ihn in Frage zu stellen. Das war weder gestern, noch ist es heute oder morgen ein Thema.“

Eine nachvollziehbare Haltung, galt und gilt Fiel doch als absoluter Wunschtrainer Minges. Diesen nun zu entlassen, würde automatisch auch den Geschäftsführer in den Mittelpunkt rücken. Sofern die nächsten Ergebnisse auch nicht stimmen, wird sich dies aber ohnehin nicht vermeiden lassen.

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