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Bundesliga

Mark Uth und Ahmed Kutucu als Schalker Hoffnungsträger

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Mark Uth steht nach monatelanger Pause vor seinem Comeback. © imago images / eu-images

Die Verantwortlichen des FC Schalke 04 haben bis zum Schluss ihre Fühler in verschiedene Richtungen ausgestreckt. Dennoch und obwohl kurzfristig mit Yevhen Konoplyanka (Schachtar Donezk) noch ein ausgemusterter Großverdiener von der Gehaltsliste gestrichen werden konnte, ließ sich die von vielen Fans erhoffte Verpflichtung eines neuen Stürmers nicht mehr realisieren.

„Es hat finanziell und sportlich nicht gepasst“, ließ Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider durchblicken, dass der eine oder andere Wunschspieler schlicht zu teuer war. Denkbar, dass der auch mit Schalke in Verbindung gebrachte und letztlich bei RB Leipzig gelandete Patrick Schick in diesem Zusammenhang ein heißes Thema war.

Neustart für Uth

Nun allerdings gilt es für Trainer David Wagner, mit dem vorhandenen Personal auszukommen. Richten muss es vor allem Guido Burgstaller, der in den letzten Wochen aber im Abschluss unglücklich agierte. Darüber hinaus gibt es mit Ahmed Kutucu und Mark Uth zwei Hoffnungsträger.

Während Youngster Kutucu mit seiner unbekümmerten Spielweise gefällt, steht Nationalspieler Uth vor dem Comeback. Der 28-Jährige, der sich im April eine Adduktoren-OP unterziehen musste, trainiert bereits wieder und soll seine verkorkste Vorsaison vergessen lassen. Von der TSG 1899 Hoffenheim gekommen, konnte Uth mit nur zwei Treffern die Erwartungen nicht erfüllen. Das soll sich nun ändern, was für Schalke wegen der ausgebliebenen Verstärkung umso wichtiger wäre.

Bundesliga

Abgang von Paco Alcacer steht bevor – Emre Can zeitnah beim BVB?

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Seine Zeit auf der BVB-Bank geht wohl zu Ende: Paco Alcacer. © imago images / Revierfoto

Zwei Tage vor Transferschluss am Freitag kommt wohl noch einmal Bewegung in den Kader von Borussia Dortmund. Während Paco Alcacer vor dem Absprung in die spanische Heimat stehen soll, befindet sich Emre Can wohl im Anflug auf Dortmund.

Wie der spanische Radiosender „Cadena Cer“ berichtet, ist sich Paco Alcacer mit dem FC Valencia über einen Wechsel einig geworden. Für die Rückkehr des 26-jährigen Angreifers, der schon von 2011 bis 2016 für Valencia spielte, soll der Champions-League-Achtelfinalist zur Zahlung von rund 30 Millionen Euro Ablöse bereit sein.

Kauf oder Ausleihe?

Große Teile der Einnahmen für Paco Alcacer wird der BVB vermutlich direkt an Juventus Turin weiterreichen. Noch gilt es mit dem italienischen Rekordmeister aber die Details des angedachten Can-Wechsels zu besprechen. Während sich die Borussia mit dem 26-Jährigen auf einen Vierjahresvertrag verständigt haben soll, steht die Einigung mit Juventus noch aus.

Juventus soll laut Bild eine Basisablöse von 23 Millionen Euro fordern, die sich durch leistungsabhängige Komponenten erhöhen kann. Der BVB soll derweil eine Ausleihe mit Kaufoption favorisieren. Weil Can in Turin keine Perspektive hat, sich aber trotz anderer Interessenten für Dortmund entschieden haben soll, ist allerdings davon auszugehen, dass beide Klubs auf einen gemeinsamen Nenner kommen.

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