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2. Bundesliga

Thomas Reis wohl neuer Trainer in Bochum

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Noch in Diensten des VfL Wolfsburg: Thomas Reis. © imago images / Sportfoto Rudel

Gut eine Woche nach der Trennung von Robin Dutt hat der VfL Bochum wohl einen neuen Trainer gefunden. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge hat sich Thomas Reis als absoluter Wunschkandidat herauskristallisiert. Der 45 Jahre alte Fußball-Lehrer kennt aus seiner Zeit als Spieler zwischen 1995 und 2003 sowie später als Co- und Nachwuchscoach zum einen Verein und Umfeld bestens, hat zum anderen mit seiner 2016 begonnenen Arbeit mit der U19 des VfL Wolfsburg auf sich aufmerksam gemacht.

Bereits vor wenigen Wochen stand Reis vor dem Sprung in die 2. Bundesliga. Der Ex-Profi führte Gespräche mit Holstein Kiel, die allerdings nicht zu einem Abschluss führten. Möglicherweise auch deshalb nicht, weil Reis seinen Vertrag in Wolfsburg erst im Frühjahr bis 2022 verlängert hatte.

Zeitnahe Lösung wird angestrebt

Der VfL Wolfsburg ist aktuell bereits über das Bochumer Interesse informiert. Bochums Geschäftsführer Sebastian Schindzielorz, der Reis aus gemeinsamen Zeiten als Spieler bestens kennt und schätzt, kommentierte die Spekulationen gegenüber der Reviersport zwar noch nicht, doch wäre eine zeitnahe Einigung keine Überraschung mehr.

Klar ist, dass Bochum schon mit neuem Trainer ins Heimspiel am 15. September gegen Dynamo Dresden gehen möchte. Und je länger der neue Coach Zeit hätte, der Mannschaft seine Vorstellungen zu vermitteln, umso besser.

 

2. Bundesliga

Schlüsselspiel gegen Dynamo Dresden – St. Pauli dick dabei im Abstiegskampf

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Henk Veerman verpasste in Kiel mit einem vergebenen Elfmeter den späten 2:2-Ausgleich. © imago images / Holsteinoffice

Für den FC St. Pauli läuft es im Jahr 2020 unverändert nicht rund. Nach der gestrigen 1:2-Niederlage bei Holstein Kiel steht aus den vier Partien seit der Winterpause weiterhin nur ein einziger Punkt zu Buche. In der Tabelle hat sich die Lage für die Kiezkicker damit weiter zugespitzt. Auf Rang 15 stehend trennt St. Pauli nur ein Punkt vom Relegationsplatz und auch Rang 17 ist nur zwei Zähler entfernt.

Ein Teilerfolg in Kiel hätte St. Pauli deshalb durchaus gut zu Gesicht gestanden. Doch Henk Veerman, der zuvor bereits den 1:1-Ausgleich erzielt hatte, verpasste in der Nachspielzeit mit einem vergebenen Elfmeter das mögliche 2:2.

Nach Dresden geht’s zum HSV

In den kommenden Wochen warten nun nicht nur zwei aufgrund der Gegner brisante, sondern auch wegen der Tabellenkonstellation enorm wichtige Partien. Bereits am Freitagabend erwartet St. Pauli am heimischen Millerntor Schlusslicht Dynamo Dresden. Gegen die Sachsen, die momentan fünf Zähler weniger auf dem Konto haben, ist ein Sieg beinahe Pflicht, um ein wenig durchatmen zu können.

Erst recht, weil danach das Derby beim Hamburger SV ansteht. Und der HSV erweckt derzeit nicht den Eindruck, auf dem erhofften Weg zurück in die Bundesliga noch viel liegen zu lassen.

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