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Bundesliga

André Silva macht Lust auf mehr – Doppelpack bei der Premiere im Eintracht-Trikot

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Erzielte direkt zwei Tore gegen Chemie Leipzig: André Silva. © imago images / Hartenfelser

Um nicht aus dem Rhythmus zu kommen, hat Eintracht Frankfurt am gestrigen Freitag ein Testspiel gegen Chemie Leipzig eingeschoben. Im Rahmen einer Fanfreundschaft kamen 9.000 Zuschauer ins Stadion am Bornheimer Hang, die von den Neuzugängen Djibril Sow und André Silva einen guten Eindruck mit nach Hause genommen haben dürften.

Sow, der kurz nach seiner Verpflichtung von den Young Boys Bern aufgrund eines Sehnenanrisses im Oberschenkel ausgefallen war, überzeugte im Mittelfeld. Der erst am Montag im Tausch gegen Ante Rebic vom AC Mailand gekommene André Silva stellte direkt seinen Torinstinkt unter Beweis. Bereits nach 15 Minuten eröffnete der Portugiese den Torreigen und besorgte kurz vor dem Ende auch den 5:1-Schlussspunkt.

Silva und Dost im Zusammenspiel noch mit Luft nach oben

Erik Durm, Lucas Torro und Timothy Chandler steuerte die übrigen drei Treffer bei. Tomas Petracek hatte zwischenzeitlich für den Regionalligisten ausgeglichen und gewisse Defizite im Defensivverhalten aufgedeckt.

Perfekt verlief der Test denn nicht zuletzt wegen der Defensivschwächen nicht. Und auch die Abstimmung zwischen den beiden neuen Stürmern Silva und Bas Dost funktionierte noch nicht reibungslos. Dass zahlreiche Schlüsselspieler wie Kevin Trapp, Martin Hinteregger oder Filip Kostic bei ihren Nationalmannschaften weilten und viele Akteure aus der zweiten Reihe ran durften, darf freilich nicht unerwähnt bleiben. Denn schon am nächsten Samstag beim FC Augsburg wird wieder eine andere Elf auf dem Platz stehen – dank Sow und Silva mit neuen Möglichkeiten in der Hinterhand.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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