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Bundesliga

Juventus will Kai Havertz – Erste Gespräche geplant

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Kai Havertz weckt vielerorts Begehrlichkeiten. © imago images / Pro Shots

Gegen eine starke Niederlande ist es auch Kai Havertz nach seiner Einwechslung nicht mehr gelungen, das Spiel der deutschen Nationalmannschaft in die richtigen Bahnen zu lenken. Nichtsdestotrotz darf der 20-Jährige am Montag in Nordirland auf einen Einsatz von Beginn an hoffen. Bundestrainer Joachim Löw wird vermutlich statt einer Dreier- eine Viererkette aufbieten, womit ein zusätzlicher Platz im Mittelfeld entsteht.

Havertz ist dafür sicher ein heißer Kandidat, auch um die Kreatitvität gegen mutmaßlich defensive Nordiren zu erhöhen. Läuft der Youngster auf, wird man vielerorts sicher genau hinsehen. Denn längst haben nahezu alle Spitzenklubs Europas ein Auge auf das Top-Talent von Bayer Leverkusen geworfen.

Havertz noch bis 2022 gebunden

Dem FC Bayern München wird ebenso bereits Interesse nachgesagt wie Borussia Dortmund. Aber auch in England und Spanien weiß man um Havertz‘ Qualitäten. Ebenso offenbar in Italien. Denn laut dem Portal calciomercato.com hat auch Juventus Turin den torgefährlichen Techniker auf dem Zettel.

Der italienische Serienmeister plant auf absehbare Zeit, die Gespräche mit Havertz bzw. Bayer Leverkusen aufzunehmen. Im Sommer 2020 wird ohnehin allgemein mit einem Wechsel von Havertz gerechnet. Nicht unwahrscheinlich, dass sich die Interessenten schon frühzeitig in Stellung bringen. Aufgrund eines bis 2022 laufenden Vertrages in Leverkusen, wird dann allerdings sicher eine stattliche Ablöse fällig sein. Diese dürfte zumindest annähernd im dreistelligen Millionenbereich liegen.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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