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International

Real Madrid plant neuen Anlauf bei Kylian Mbappé – Neuer Rekordtransfer im Jahr 2020?

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Aktuell verletzungsbedingt außer Gefecht: Kylian Mbappé. © imago images / Le Pictorium

Der französischen Nationalmannschaft kann Kylian Mbappé aktuell verletzungsbedingt nicht helfen. Das ändert freilich nichts daran, dass der 20 Jahre alte Angreifer weiterhin als DER neue Superstar gilt, der auf absehbare Zeit in die Fußstapfen von Lionel Messi und Cristiano Ronaldo als einigermaßen regelmäßiger Gewinner der Wahl zum Weltfußballer treten kann.

Allerdings scheint Mbappé inzwischen selbst daran zu zweifeln, dass der Sprung ganz auf den Gipfel des Weltfußballs im Trikot von Paris St. Germain gelingen kann. Zu enttäuschend verliefen die ersten beiden Jahres des Weltmeisters von 2018 mit PSG in der Champions League.

Mbappé noch mit Vertrag bis 2022

Und es ist längst ein offenes Geheimnis, dass Real Madrid Mbappé liebend gerne in seinen Reihen sähe. Insbesondere der Anhang der Königlichen fordert ein Jahr nach dem Abgang von Ronaldo wieder einen Superstar aus der obersten Kategorie.

Laut der spanischen „Sport“ ist man bei Real durchaus gewillt, den Fans den Wunsch nach Mbappé zu erfüllen. So soll Real-Präsident Florentino Perez in Paris bereits das Interesse der Königlichen hinterlegt haben.

Weil Mbappé noch einen Vertrag bis 2022 besitzt, müsste Real aber vermutlich sehr tief in die Tasche greifen. Sollte Mbappé tatsächlich im Sommer 2020 wechseln, würde die Rekordablöse von 222 Millionen Euro für Neymar vermutlich gesprengt.

International

Sorgen um Paco Alcacer – Dortmunder Bedarf im Sturm noch größer?

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Muss gegen Paderborn noch vor der Pause vom Platz: Paco Alcacer. © imago images / Kirchner-Media

Mit dem späten Ausgleich zum 3:3 hat Marco Reus Borussia Dortmund am Freitagabend vor der ganz großen Blamage bewahrt. Ein Punkt gegen Schlusslicht SC Paderborn war aber natürlich viel zu wenig. Die Diskussionen um Trainer Lucien Favre dürften in den kommenden Tagen so nicht weniger werden.

Unabhängig vom Ergebnis gab es für den BVB noch einen weiteren bitteren Rückschlag. Kurz vor der Pause musste Paco Alcacer mit einer Knieverletzung ausgewechselt werden. Die Art und Weise, wie der Spanier das Feld verließ, weckte zumindest die Befürchtung, dass es sich um eine schwerwiegendere Blessur handeln könnte. Noch gibt es allerdings keine Diagnose. Diese wird aber im Laufe des Wochenendes nach eingehenden Untersuchungen erwartet.

Mehrere Namen machen die Runde

Sollte Paco Alcacer tatsächlich schwerer verletzt sein, wäre es unausweichlich, dass der BVB im Winter im Sturm nachbessert. Ohnehin steht die Verpflichtung eines zusätzlichen Angreifers weit oben auf der Agenda, doch endgültig dazu durchgerungen hat man sich wohl noch nicht.

An Kandidaten mangelt es unterdessen nicht. Heiß gehandelt wird aktuell vor allem wieder der bei Juventus Turin ausgemusterte Mario Mandzukic. Maxi Gomez vom FC Valencia und Willian José von Real Sociedad San Sebastian werden ebenfalls mit dem BVB in Verbindung gebrachte. Beide wären aber mutmaßlich deutlich teurer als der 33-jährige Mandzukic.

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