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2. Bundesliga

Hannover verzichtet wohl auf Mamadou Kone

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Erhält wohl keinen Vertrag bei 96: Mamadou Kone. © imago images / Joachim Sielski

Nach nur einem Sieg in den ersten Pflichtspielen der neuen Saison steht Hannover 96 vor dem Heimspiel am Samstag gegen Arminia Bielefeld schon unter Druck. Beim Versuch, im dritten Anlauf den ersten Heimdreier einzufahren, sollen die beiden jüngsten Neuzugänge Dennis Aogo und Marc Stendera bereits mithelfen.

Insbesondere Aogo hat gute Chancen, im zentralen Mittelfeld direkt zu beginnen. Und das unabhängig davon, dass der dort bislang gesetzte Kapitän Marvin Bakalorz an einer Knieprellung laboriert.

Kone patzt im internen Test

Ob nach Stendera und Aogo noch weitere Verstärkung zum Kader stößt, ist unterdessen offen. Allerdings sind nach Transferschluss die Handlungsmöglichkeiten beschränkt. So können nur noch vereinslose Spieler verpflichtet werden. Ein Kandidat in diesem Zusammenhang ist der Malier Mamadou Kone, der zu Wochenbeginn ein Probetraining absolvierte. Der 22 Jahre alte Abwehrspieler, der sich zuvor auch beim MSV Duisburg, bei Werder Bremen und bei Rot-Weiss Essen vorgestellt hatte, kam am gestrigen Dienstag auch im internen Test gegen die eigene U23 (3:1) zum Einsatz.

Im zweiten Durchgang, der wie der erste nur 30 Minuten dauerte, wurde Kone als rechter Verteidiger eingesetzt. Beim Gegentor machte der Probespieler indes keine Figur und hat seine Chancen auf einen Vertrag damit nicht erhöht. Vielmehr wird 96 laut der „Neuen Presse“ wohl auch deshalb auf eine Verpflichtung verzichten, da Kone als Nicht-EU-Ausländer nicht in der U23 spielen dürfte.

2. Bundesliga

Kenan Kocak und Daniel Meyer die Top-Kandidaten in Hannover?

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Bis August bei Erzgebirge Aue im Amt: Daniel Meyer. © imago images / pmk

Der Plan, dass Hannover 96 noch in dieser Woche einen neuen Trainer präsentieren möchte, steht nach wie vor. Dem Vernehmen nach soll der neue Mann sogar schon am morgigen Donnerstags erstmals auf dem Trainingsplatz stehen. Wer die Niedersachsen dann wieder in die Erfolgsspur führen soll, ist allerdings weiterhin offen. Zumindest aber ist der Kreis der Kandidaten inzwischen recht überschaubar.

Nachdem der als Wunschkandidat gehandelte Alexander Frei letztlich doch lieber beim Nachwuchs des FC Basel geblieben ist, sind wohl auch weitere, gehandelte Namen aus dem Rennen. Alexander Zorniger und Hannes Wolf passen laut Sportbuzzer nicht ins Profil. Markus Kauczinski besitzt derweil als erfahrener Zweitliga-Trainer noch Außenseiterchancen.

Kocak der Favorit von Martin Kind?

Als Favoriten haben sich aber zwei Trainer herauskristallisiert, die jeweils vor nicht allzu lange Zeit noch in Liga zwei aktiv waren. Zum einen Daniel Meyer, der erst im August unter nach wie vor nicht ganz geklärten Umständen bei Erzgebirge Aue gehen musste. Der 40-Jährige hat erst kürzlich seinen Vertrag in Aue aufgelöst und wäre sofort verfügbar.

Das gilt zum anderen auch für Kenan Kocak, der nach seinem Aus beim SV Sandhausen im Herbst 2018 ohne Job ist. Kocak soll der Favorit von Klubboss Martin Kind sein, wohingegen Sportchef Jan Schlaudraff eher Meyer favorisieren soll. Bleibt abzuwarten, wer letztlich den Zuschlag erhält.

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