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2. Bundesliga

Verlässt Santiago Ascacibar Stuttgart doch noch?

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Trainiert diese Woche noch nicht mit seinen Kollegen: Santiago Ascacibar. © imago images / Sportfoto Rudel

Dass Santiago Ascacibar beim 3:2-Sieg des VfB Stuttgart am Samstag bei Jahn Regensburg im Kader fehlte, überraschte nicht. Schließlich war der Mittelfeldmann erst am Donnerstagnachmittag von der argentinischen U23 zurückgekehrt. Nachdem es vor der Abreise aber einigen Ärger um Ascacibar gegeben hat, hätte der 22-Jährige ohnehin nicht im Kader gestanden.

Denn wie Sportdirektor Sven Mislintat am Wochenende verriet, erhielt Ascacibar für die öffentliche Kritik an seiner Reservistenrolle und die Forderung nach einem Stammplatz auf der Sechs eine Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro und muss bis nach dem nächsten Wochenende individuell trainieren.

Estudiantes de La Plata interessiert

Nach der Partie gegen Greuther Fürth gilt Ascacibar aber wieder als vollwertiges Kadermitglied. Dann soll der kampfstarke Argentinier den Konkurrenzkampf im Mittelfeld weiter befeuern. Sofern es nicht doch noch zu einem kurzfristgen Abschied kommt. Ein Wechsel zu Betis Sevilla ist Ende August geplatzt, doch nun soll laut „Kicker“ Ascacibars Ex-Klub Estudiantes de La Plata Interesse bekunden.

Weil argentinische Klubs noch bis 24. September Verpflichtungen tätigen können, gibt es Raum für Spekulationen. Allerdings ist fraglich, ob Estudiantes de La Plata die sicherlich stattlichen Forderungen des VfB erfüllen kann. Ohnehin plant man in Stuttgart weiter mit Ascacibar und lediglich das Management des Spielers soll einen Wechsel forcieren. Wie es in dieser Personalie weitergeht, ist im Moment aber ziemlich offen.

2. Bundesliga

Kenan Kocak und Daniel Meyer die Top-Kandidaten in Hannover?

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Bis August bei Erzgebirge Aue im Amt: Daniel Meyer. © imago images / pmk

Der Plan, dass Hannover 96 noch in dieser Woche einen neuen Trainer präsentieren möchte, steht nach wie vor. Dem Vernehmen nach soll der neue Mann sogar schon am morgigen Donnerstags erstmals auf dem Trainingsplatz stehen. Wer die Niedersachsen dann wieder in die Erfolgsspur führen soll, ist allerdings weiterhin offen. Zumindest aber ist der Kreis der Kandidaten inzwischen recht überschaubar.

Nachdem der als Wunschkandidat gehandelte Alexander Frei letztlich doch lieber beim Nachwuchs des FC Basel geblieben ist, sind wohl auch weitere, gehandelte Namen aus dem Rennen. Alexander Zorniger und Hannes Wolf passen laut Sportbuzzer nicht ins Profil. Markus Kauczinski besitzt derweil als erfahrener Zweitliga-Trainer noch Außenseiterchancen.

Kocak der Favorit von Martin Kind?

Als Favoriten haben sich aber zwei Trainer herauskristallisiert, die jeweils vor nicht allzu lange Zeit noch in Liga zwei aktiv waren. Zum einen Daniel Meyer, der erst im August unter nach wie vor nicht ganz geklärten Umständen bei Erzgebirge Aue gehen musste. Der 40-Jährige hat erst kürzlich seinen Vertrag in Aue aufgelöst und wäre sofort verfügbar.

Das gilt zum anderen auch für Kenan Kocak, der nach seinem Aus beim SV Sandhausen im Herbst 2018 ohne Job ist. Kocak soll der Favorit von Klubboss Martin Kind sein, wohingegen Sportchef Jan Schlaudraff eher Meyer favorisieren soll. Bleibt abzuwarten, wer letztlich den Zuschlag erhält.

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